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zu Zusammenkunft. Möchten Sie ein Geheimnis hören? Ihr Gewicht wird nicht von Ihren Genen gesteuert Chloasma Creme Online Shop Frühsommer-Meningoenzephalitis510 Flecken Am Körper Vor Dem Sterben Quader Neben den Faktoren Training und Ernährung spielt auch die Regeneration eine wichtige Rolle, um den Traum vom Sixpack zu verwirklichen. Ausreichende Erholungszeiten sind wichtig, weil Muskeln nicht während der Belastung wachsen, sondern in den Ruhephasen. Starten Sie zu früh mit dem nächsten Training, kommt Ihr Körper nicht hinterher, die strapazierten Muskelfasern zu reparieren. Ihre Leistungsfähigkeit stagniert oder nimmt gar ab, schlimmstenfalls geraten Sie ins Übertraining. Muskeln bauen Sie jedenfalls keine mehr auf, wenn Sie zu früh wieder zum Eisen greifen – und wie Sie nun wissen, sind Muskeln Ihre liebsten Verbündeten für Ihr Bauch weg-Vorhaben. Pausieren Sie nach Ihrem Workout mindestens 24, besser 48 Stunden. Ebenfalls hilfreich für eine flache, trainierte Mitte: Halten Sie Ihr Stresslevel gering. Denn in Stresssituationen schüttet Ihr Körper das körpereigene Hormon Cortisol aus, das eine stark gewebeabbauende Wirkung hat. Kurz gesagt: Stress lässt Ihre Muskeln schrumpfen und boykottiert so Ihre Bemühungen. Flecken Entfernen Kunstleder Guten Morgen oso·d́ams E:Ba, * osud́ams E:Bug ― asu·d́ams M:P сглазить / durch (bösen, neidischen) Blick jdm. Schaden zufügen, behexen. si͔nst i śeĺḿestkak osud́it́ [E:Bug] (V 228 ) Auch ihre Augen [sind] übelgesinnt. — Russ. осуди́ть .

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ISLAFASCISM 000672 20180327 – KUFSTEIN: TÜRKISCHE, TSCHETSCHENISCHE, KOSOVARISCHE MOHAMMEDISTEN VERLETZTEN MIT EISENSTANGEN, EISENKETTEN UND FUSSTRITTEN AUF EINEM PARKPLATZ EINEN ÖSTERREICHER LEBENSGEFÄHRLICH – Eine Teenager-Bande bestehend aus zwei Austro-Türken (beide 15), einem Tschetschenen (16) und zwei Kosovaren (beide 18), lauerten am 18. März auf einem Parkplatz in Kufstein dem Opfer (19) auf. Als der 19-Jährige allein war, stürtze sich das Quintett auf ihn und versetzte ihm Fußtritte gegen den gesamten Körper. Hinzu kame Schläge mit Eisenstangen und Eisenketten, ehe es ihn beraubte. Der 19-Jährige wurde mit schweren Kopfverletzungen ins Spital gebracht und befindet sich mittlerweile auf dem Weg der Besserung. Die Jugendlichen sind geständig. Auch zu einem weiteren Fall im Februar in Kufstein, bei dem sie einen 39-Jährigen ebenfalls durch Scjhläge schwer am Kopf verstzten. Aus: „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000671 20180324 – WIEN: SYRISCHE, MAROKKANISCHE, ALBANISCHE MOHAMMEDISTEN UBERFIELEN EINEN PASSANTEN MIT ELEKTROSCHOCKER, DER ALS TASCHENLAMPE GETARNT IST – Die Wiener Polizei hat eine Jugendbande zur Strecke gebracht. Fünf Burschen – ein Syrer, ein gebürtiger Marokkaner, zwei Österreicher und ein Albaner im Alter von 14 bis 16 Jahren – sollen im November einen schweren Raubversuch auf einen 17-Jähriegn begangen haben. Weil das Opfer kein Geld hergab, taserten ihn die Jugendlichen mit einem Elektroschocker! Am 10. November überfielen drei der Verdächtigen gegen 21 Uhr den 17-Jährigen im Sigmund-Freud-Park am Alsergrund. Sie umstellten ihn und bedrohten ihn mit einer Pistole und einem als Taschenlampe getarnten Elektroschocker. Als der Österreicher kein Geld herausgab, setzten die Burschen den Elektroschocker ein. Der 17-Jährige wurde leicht verletzt, das Trio flüchtete. Ein weiters Bandenmitglied bedrohte eine halbe Stunde später den 16-jährigen Bruder des ersten Opfers mit einer Pistole. Die Ermittler konnten die fünf Burschen ausforschen. Vier wurden wegen versuchten schweren Raubes angezeigt, ein 14-Jähriger wegen Falschaussage. In den Einvernahmen waren die Jugendlichen teilgeständig, sie wiesen sich gegenseitig die Schuld zu. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 26. März 2018 weareallhumans 12:08 kann mir gut vorstellen, wie sie nach hause gingen und sich erst einmal halb tot über uns, unsere Justiz, die Österreicher generell… gelacht haben. wetten? mich-schaudert 20:43 Ich denke die zwei „Österreicher“ können sich sprachlich gut mit den anderen verständigen.
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ISLAFASCISM 000670 20180324 – BAD HOFGASTEIN: SYRISCHE FAMILIE BEKAM EINE GEMEINDEWOHNUNG, ABER IHR 10-JÄHRIGER BUB DROHT SEINEN MITSCHÜLERN, SIE ZU ERMORDEN – Angst um ihre Kinder haben Eltern in der Salzburger Ortschaft Bad Hofgastein: Ein erst zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit knapp drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, terrorisiert offenbar Mitschüler und droht ihnen sogar mit Mord. Im Web veröffentlichte er ein Video, in dem er mit Waffen, u.a. einem Messer, hantiert. Gleich mehrere Eltern waren am Freitag bei einer Besprechung mit Bürgermeister Fritz Zettinig und Gemeindeamtsleiter Wolfgang Schnöll. Sie haben Angst um ihre Kinder, ließen sie den letzten Tag vor den Ferien gar nicht mehr in die Schule gehen. Der Grund: Ein zehn Jahre alter Bub aus Syrien, der seit drei Wochen die örtliche Volksschule besucht, drohte den Mitschülern bereits mehrmals mit Mord. Den Mädchen soll er gesagt haben, wenn sie ihn nicht heiraten, bringt er sie um. Anderen soll er angedroht haben, „dass sie heute noch Blut sehen werden“. Untermauert hat der offenbar radikale Schüler seine Drohungen mit Videos auf YouTube. In diesen posierte er mit Horror-Clownmasken, Messer und Pistolen. Ein Bekannter soll die Filme und das Material zur Verfügung gestellt haben. Der Bub hält sich das Messer an die Schläfe und zielt mit der Pistole auf seinen Kopf. Im Video wird aber deutlich, dass er so andere töten möchte. Die Mitschüler haben auf jeden Fall Angst. Auch wenn mittlerweile geklärt wurde, dass der Bub nach den Osterferien zumindest für 14 Tage von der Schule suspendiert wird. Die Polizei wurde schon eingeschaltet. Diese stellte die Videos sicher und ließ sie von der Plattorm YouTube löschen. Die Familie des Buben hat durch die Bergland Wohnbaugenossenschaft eine Gemeindewohnung erhalten. Die Eltern sprechen kein Deutsch, sie haben drei Kinder und halten offenbar nichts von Integration. Verhaltensauffällig soll im Moment nur der Zehnjährige sein. Jedes Mal wenn er zur Direktorin muss, rastet er vorher aus und rennt mit dem Kopf gegen die Wand. Auf seinem Facebook-Profil wird deutlich, was der Bub von Deutschen und Österreichern hält. Der Zehnjährige soll zuvor die Volksschule in Schüttdorf besucht haben. Auch dort gab es mit ihm massive Probleme. Daher wurde er auch versetzt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. März 2018 Janka 21:40 Auch in den Schulklassen in Österreich herrscht offensichtlich bereits ein Religionskrieg, Blausee 20:54 Wann wird das österreichische Volk endlich aktiv ? Oder wartet es auf seinen Untergang ? Kallewirsch63 20:08 Wenn sie nichts von Deutschen und Österreichern halten, warum sind sie dann da? Die gehen mir schon sowas von auf den Keks. Flüchten vor Zuständen, die sie dann genau hier in Österreich wieder errichten wollen. Ichschauhin74 15:10 Wann wird hier endlich mal ordentlich und mit aller Härte durchgegriffen! Keine Integration – kein Schutz und kein Geld. Raus aus Österreich, denn wir brauchen solche Pseudo-schutzsuchende nicht! aufderlauer 14:07 also in den 90ern hams dir kinder wegen weniger weggenommen und ins heim gesteckt – ob gerechtfertigt oder nicht! RoteBeruhigungspille 13:54 Kaiseer fordert bereits eine Aufhebung von Abschiebungen! Mikimaus 09:43 und wenn er erwachsen ist, hat er den österreichischen Pass und wird als Österreicher bezeichnet?
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ISLAFASCISM 000669 20180323 – WIEN: LEHRERGEWEKSCHAFTERIN WARNT VOR WACHSENDEM EINFLUSS DES ISLAM IM KLASSENZIMMER – Mit ihrem Interview über den wachsenden Einfluss des Islam an Wiener Schulen hat die Lehrerin Susanne Wiesinger ein Tabu gebrochen. Für ihre ehrlichen Worte hat die Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft viel Zuspruch, aber auch Kritik erhalten. Letztere kommt in erster Linie aus den eigenen Gewerkschaftsreihen, besonders vom Zentralverein der Wiener LehrerInnen, einer Art Vorfeldorganisation der Wiener SPÖ. Welche Rolle die Gewerkschaft spielt und warum sie nicht mehr als Personalvertreterin in diesem System arbeiten kann, hat die Wut-Lehrerin im Interview mit der Rechercheplattform Addendum erzählt. Seit sieben Jahren ist Wiesinger die oberste Personalvertreterin in Österreichs größtem Schulbezirk und kennt die Situation in den Brennpunktschulen. Die Sozialdemokratin weiß, wie problematisch der wachsende Einfluss des Islam im Klassenzimmer ist, hat all das jetzt öffentlich gemacht und wird dafür aus den eigenen Reihen scharf kritisiert. Das Problem sei, dass die Parteipolitik für viele Lehrergewerkschafter oft wichtiger sei als die Probleme im Klassenzimmer, so Wiesinger, die eigentlich eine überzeugte Gewerkschafterin ist. Doch in diesem System sieht sie für sich keine Zukunft mehr. Zu groß sind die inhaltlichen Differenzen, zu groß ist das Misstrauen. Dabei würde die sozialdemokratische Lehrergewerkschaft gern an ihr festhalten, denn ohne die 53-Jährige wird man die kommende Personalvertreterwahl in Favoriten wohl verlieren. Doch Wiesinger kündigte im Interview bereits ihren Rücktritt an: „Ich mache das nicht mehr mit, und das habe ich auch gesagt, dass ich diese Geiselhaft mit der Parteipolitik nicht mehr aushalte, körperlich nicht mehr aushalte. Man muss so viel wegstecken, bei so viele Dingen denken, ,Jessas, was ist das jetzt wieder bitte?‘.“ Mit den wirklich wichtigen Punkten wie Integration, Deutsch, Brennpunktschulen, Restklassen beschäftige man sich nicht, so Wiesingers Kritik. „Wir beschäftigen uns damit, auf welchem Papier man das Semesterzeugnis druckt, ob man das jetzt auf Adlerpapier druckt, machen das alle? Ich habe geglaubt, ich bin im falschen Film. Stunden ging die Diskussion, auf welchem Papier man ein Zeugnis druckt. Am liebsten hätte ich es auf Klopapier gedruckt, weil es ganz egal ist, es geht um was ganz anderes.“ Wiesinger vermisst vor allem den Willen, über die wirklichen Herausforderungen zu diskutieren. Viele Schüler seien gesprächsbereiter als einige Politiker und Funktionäre, sagt sie. Das größte Problem sieht die langjährige Personalvertreterin in der engen Verzahnung zwischen Partei und Gewerkschaft. Sie hat den Eindruck, man möchte, dass das Thema möglichst schnell wieder aus der öffentlichen Debatte verschwindet, weshalb man auch versucht habe, sie wieder auf eine sozialdemokratische Linie zu bringen. Aber genau mit dieser Parteipolitik will Wiesinger nichts mehr zu tun haben. Sie wolle nicht die Augen vor den Problemen in der Schule verschließen müssen, nur weil es nicht zur Parteilinie passt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Timotheus 10:38 Das ist wahrscheinlich eine von den wenigen ehrlichen in der Gewerkschaft. Meinungsforscher 07:40 wenn das so weitergeht, sind wir bald selbst Fremde im eigenen Land! Meinungsforscher 07:38 Meine Frau, ebenfalls Lehrerin am Land in OÖ hat ähnliche Probleme: Ausländische Kinder können nicht Deutsch sprechen (obwohl in Ö geboren!), über Advent, Weihnachten und Ostern darf nicht unterrichtet werden (passt nicht zum Islam), währen des Ramadan dürfen Kinder nicht Turnen, Wandern ., da kein Wasser getrunken werden darf (Kollapsgefahr) usw. – wohin führt das noch? Die trad. Gottesdienst zum Schulanfang/-ende gibt es auch bald nicht mehr, weil von 20 noch 5 kath. sind, Kreuze müssen weg.. RoswithaLugmayr 07:14 Hut ab, Fr. Wiesinger! Endlich sagt eine (wohlgemerkt von Tausenden) Lehrerin die Wahrheit. Aber, wie ich vom Anfang an vermutet habe, es steht KEINER hinter ihr! TRAURIG!!!!!!!
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ISLAFASCISM 000668 20180322 – SCHIMPFENDE MUSLIMIN VERBANNT VATER VON PATIENTIN AUS ZIMMER UND DAS PERSONAL ENTFERNT IHN MIT SECURITY-GEWALT AUS DEM KRANKENHAUS – Eine vollverschleierte muslimische Patientin im Wiener AKH verlangt vehement, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter (23) begleitet, aus dem Zimmer geht. Es kommt zum Wortgefecht, das Personal legt der Familie der 23-Jährigen kurzerhand nahe, das Spital zu verlassen. Der 56-Jährige ist über dieses Vorgehen entsetzt: „Bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gerne, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden.“ Seitens des AKH betont man, dass der Vater das Zimmer außerhalb der Besuchszeit betreten und sich nicht angemessen verhalten habe – und dass das Verschleierungsverbot in Krankenzimmern nicht gelte. Familie Salfenauer aus dem Wiener Bezirk Donaustadt hadert mit einem schweren Schicksal: Tochter Chiara erkrankte vor fünf Jahren an Multipler Sklerose, einer unheilbaren neurologischen Erkrankung. Die 23-Jährige wurde am Wiener AKH in ein Forschungsprogramm aufgenommen, etwa alle sechs Monate muss sie für eine Nacht ins Spital. „Über rund 24 Stunden hinweg werden ihr Medikamente per Infusion verabreicht. Da die Nebenwirkungen lebensbedrohlich sein können, begleiten meine Frau und ich unsere Tochter immer zu dieser Behandlung“, so Robert Salfenauer im Interview mit krone.at. „Das ist eine schreckliche Krankheit, da unterstützt man sie, wo es nur geht.“ Am vergangenen Montag suchte die Familie daher wieder gemeinsam das AKH auf. Bevor die junge Frau ihr Zimmer beziehen konnte, nahm das Krankenhauspersonal die Familie jedoch zur Seite: „Man sagte uns, am Fensterbett würde eine vollverschleierte Dame liegen und die hätte ein Problem, wenn männliche Begleitung mitkommt. Man bitte mich als Vater daher, nicht hineinzugehen“, so Salfenauer. Wenig später erklärte man dem 56-Jährigen wiederum, dass er zwar das Zimmer betreten, aber nicht weiter als bis zum der Tür am nächsten liegenden Bett gehen dürfe – und damit nicht einmal ans Bett der Tochter. Der 56-Jährige hielt sich trotz anfänglicher Verdutztheit darüber an diese Weisung. Tatsächlich habe er auch keinen Sichtkontakt zu der anderen Patientin gehabt, da sie hinter einer Trennwand lag. „Die Dame hat aber meine Stimme gehört, sich aufgerichtet, um den Paravent geschaut und sofort begonnen, entsprechend zu schimpfen, was ich hier zu suchen habe und ich solle sofort verschwinden. Sie dulde nicht, dass ein Mann hier ist. Das könne nicht sein, sie wünsche das nicht. Ich solle gefälligst das Zimmer sofort verlassen. Sie entscheide, wer in dieses Zimmer gehen darf“, schildert Salfenauer. Die Familie zog sich daraufhin in den Wartebereich zurück, wo sie sich über den Vorfall unterhielt. Kurz darauf trat eine Ärztin in Begleitung eines Security-Mitarbeiters an das Ehepaar heran und forderte dieses dazu auf, das Krankenhaus sofort zu verlassen. „Wir waren natürlich verdutzt. Man hat argumentiert, wir würden die Ruhe des Hauses stören. Als wir dann gegangen sind, ist der Security-Mann mit uns mitgegangen. Ich wurde letzten Endes also von einem Security abgeführt. Ich bin jetzt 56, das ist mir in meinem Leben noch nie passiert… AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Patriot2004 09:17 Nicht jammern liebe Wiener, ihr habt es doch so gewollt……….. patriot37 09:17 Das ist das Ergebnis einer toleranten Willkommenskultur. rakete60 09:16 Normalerweise hat nur der Privatzahler ein Recht auf Sonderwünsche. In dem Fall zahlte der Vater des Mädchens vermutlich in Form von Steuergeldern für den Bau und den Erhalt des Krankenhauses mit. Jetzt bestimmen andere, nach welchen Regeln gespielt wird. Was sagt denn Zara, die Rassismusmeldestelle dazu? we.can.doitnow 09:15 Danke Krone, ihr seid die einzigen, die auch über solche „Dinge“ berichten! Regierungswechsel 09:15 Dieses Vorgehen vom AKH und der Muslimin ist eindeutig Rassismus und Diskriminierung gegenüber dem österreichischen Vater bzw. Eltern. AKH und Muslimin anzeigen. Die radikalen Muslimen, von denen es genug hier gibt, tun so als wenn Österreich ihnen gehört. Denen auf die Tafel geschrieben, das wird niemals passieren! Patriot2004 09:15 Der Islam gehört eben nicht zu Österreich…………. CharlesDuchemin 09:15 Die Vollverschleierte Dame kann sich – auf Ihre Kosten – gern ein eigenes Zimmer nehmen. Es ist unerträglich wie religiöse Fundamentalisten hier Versuchen unsere Freiheitsrechte einzuschränken. Hier kann es keine Toleranz geben!!! Man kann der Intoleranz nicht mit falsch verstandener Toleranz Herr werden. derdoktor 09:14 Stellt euch mal vor, eine katholische Österreicherin würde darauf bestehen, dass Männerbesuch das Zimmer zu verlassen hat bzw so ein abartiges Theater aufführen, weil der Vater eines Mädchens zu Besuch ist. Ob das auch durchgehen würde? Sollten die Frauen, die da liegen mal ausprobieren! Im Sinne der Gleichbehandlung müsste das doch jetzt, im AKH zumindest, IMMER durchgehen. Was sagt der Patientenanwalt? Ist er nicht zuständig?
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ISLAFASCISM 000667 20180322 §§§ – ÖSTERREICH: SEIT DER MIGRATIONSWELLE 2015 SIND DIE SEXUALDELIKTE MASSIV ANGESTIEGEN – Die Zahlen belegen es schwarz auf weiß: Seit Beginn der Flüchtlingsbewegung im Jahr 2015 kam es zu einem eklatanten Anstieg bei Sexangriffen in Österreich, wie die aktuelle Kriminalstatistik 2017, die am Donnerstag präsentiert wurde, beweist. Die Fakten sind alarmierend: Vor allem Sexübergriffe mit Waffengewalt nahmen ab dem Jahr 2015 stark zu. Wie die Fakten der jüngsten Kriminalstatistik belegen, war es im Jahr 2014 in Österreich zu insgesamt 3511 Sexangriffen gekommen. Im Jahr 2017 waren es bereits 4750 Attacken – ein Anstieg von 35 Prozent. „Seit der Migrationswelle 2015 ist im Bereich der Sexualdelikte ein massiver Anstieg zu verzeichnen. Das ist für mich ein Alarmsignal, daher ist es richtig und wichtig, dass die Strafen verschärft werden“, erklärte dazu Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) gegenüber der „Krone“. Die „wenigsten“ Übergriffe im vergangenen Jahrzehnt gab es übrigens im Jahr 2009 – damals kam es zu 2650 sexuellen Angriffen. Was die Nationalität der Verdächtigen aus dem Ausland betrifft, kam es im Lauf der vergangenen drei Jahre zu einer merklichen Verschiebung. Noch im Jahr 2014 stammten die meisten Sexangreifer mit 112 Fällen aus der Türkei, dicht gefolgt von deutschen Staatsbürgern (107). Auf den Plätzen dahinter reihten sich Serben (85), Rumänen (84) und Afghanen (64). Drei Jahre später zeigte sich ein gänzlich anderes Bild, wie die Statistik belegt: Die meisten Tatverdächtigen stammten im vergangenen Jahr aus Afghanistan, insgesamt 263 Übergriffe in Österreich wurden erfasst. Dahinter fanden sich erneut deutsche Staatsbürger (131), Rumänen (ebenfalls 131), Serben (115) und Türken (104). Zum Vergleich: Tatverdächtige, die aus Syrien stammen, wurden im Vorjahr mit insgesamt 63 sexuellen Übergriffen in Verbindung gebracht. Nach einem sprunghaften Anstieg – im Jahr 2015 waren 21 Angriffe erfasst worden, 2016 bereits 64, blieb die Zahl damit im Vorjahr annähernd gleich. Im leichten Steigen begriffen sind zudem Übergriffe von Tatverdächtigen aus der Russischen Föderation bzw. aus Tschetschenien, wie die Zahlen zeigen – so gab es im Vorjahr insgesamt 27 Angriffe, 2016 waren es noch 24. Zu erwähnen ist allerdings auch, dass es – nach einem sprunghaften Anstieg der Zahl der Sexübergriffe bestimmter Tätergruppen aus dem Ausland im Jahr 2016 – im Vorjahr einen zumindest leichten Rückgang in Österreich gab. Gleichermaßen schockierend wie alarmierend ist jedoch die wachsende Gewaltbereitschaft der Sextäter. So belegen die erhobenen Zahlen, dass Tatverdächtige in den vergangenen drei Jahre verstärkt zu Waffen griffen, um ihre Opfer in Angst zu versetzen und letztlich gefügig zu machen. Erhoben wurden seitens des Innenministeriums Angriffe mit Hieb- und Stichwaffen sowie gesondert Attacken mit Schusswaffen. Besonders zu Hieb- und Stichwaffen griffen die mutmaßlichen Sexangreifer im Jahr 2017: Wurden noch im Jahr 2014 lediglich bei fünf sexuellen Übergriffen Messer und dergleichen verwendet, stieg die Zahl in den vergangenen drei Jahren sprunghaft an: Mit 19 Sexattacken, bei dem ein Messer oder dergleichen im Spiel war, führt das Jahr 2016 zwar nach wie vor die Statistik an, im Vorjahr gab es allerdings mit insgesamt 17 Angriffen einen lediglich leichten Rückgang. Auch vor der Verwendung von Schusswaffen schreckten die Täter nicht zurück, um ihre Opfer in Schach zu halten: Waren es im Jahr 2016 noch insgesamt 19 Angriffe, die mit vorgehaltener Pistole oder dergleichen begangen wurden, konnte hier ein etwas stärkerer Rückgang verzeichnet werden. So griffen im Jahr 2017 insgesamt zehn Sexangreifer zu Schusswaffen. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: reisbueffel 07:14 Die Namen der vielen Deutschen werden die „RICHTIGEN“ Alemannen wahrscheinlich aus dem Stegreif gar nicht schreiben können! Transporter 15:23 unter dem Deckmantel Humanität haben die Sozialisten und ihre getreuen Anhänger unkontrolliert alles ins Land gelassen. Somit sind Schläfer, Sexattentäter unw.gut integriert worden. Die FPÖ sagt wie es ist und wir Bürger werden Mundtot gepresst. gibtssowas 13:32 Was nützen Verschärfungen des Gesetzes, wenn die RichterInnen weiterhin Freifuß urteilen? nickolausi 13:26 Mit Blick auf die Menschenkolonnen, die 2015 über die Grenze strömten, sagte damals zu meinem Mann ‚Da kommen lauter junge, alleinstehende Männer, wo soll das hin führen?‘, das Gleiche dachte ich beim Anblick der vollen Schlauchboote im Mittelmeer! Wo hatten die Politiker/Innen da ihre Augen? Und jetzt verteilt die Polizei Taschenalarme an Frauen! Weit haben wir‘ s gebracht!
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ISLAFASCISM 000667 20180322 – INNSBRUCK: ALBANISCHER MOHAMMEDIST STACH MIT EINEM MESSER IN DEN BAUCH EINES LITAUISCHEN STAATSBÜRGERS – In unmittelbarer Nähe eines Supermarktes in Innsbruck-Pradl kam es gegen 12 Uhr Mittag zu einem heftigen Streit zwischen einem in Tirol wohnhaften 46-jährigen Albaner und einem vermutlich 27-jährigen litauischen Staatsbürger, dessen Identität laut Polizei noch nicht zweifelsfrei gesichert ist. Laut ersten Ermittlungsergebnissen zückte der Albaner plötzlich ein Klappmesser und stach damit auf seinen Kontrahenten ein. Das Opfer, das durch den Messerangriff Bauch- sowie Abwehrverletzungen an beiden Unterarmen erlitt, musste aufgrund der Schwere der Verletzungen in die Klinik Innsbruck eingeliefert und stationär aufgenommen werden. Der Beschuldigte wurde am Tatort bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Er ließ sich widerstandslos festnehmen. Die Vernehmung ist für Freitag angesetzt, weshalb noch keine weiteren Details bzw. kein Motiv bekannt sind. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. März 2018 raimele63 buecher60 Nr. 13: Uns Innsbruckern geht’s gleich wie vielen anderen Städten. Mir graut jetzt schon vor der Gemeinderatswahl im April. In Innsbruck (bei ca. 120.000 Einwohnern) leben 30.000 Studenten und ca. 30 Prozent der „Österreicher“ haben Migrationshintergrund. Wenn es blöd läuft haben wir ab Mai einen grünen Bürgermeister!!!! Was das heißt kann sich jeder ausmalen, mir wird nicht anderes übrigbleiben als in die lebenswerteste Stadt der Welt zu übersiedeln :-)) Straniera 09:01 Herr BP, kommen sie endlich ihrer Arbeit nach, für die sie bezahlt werden! SCHÜTZEN SIE ÖSTERREICH UND SEIN VOLK
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ISLAFASCISM 000666 20180320 – WIEN: AMS-MITARBEITER HABEN ANGST UND SAGEN: „TSCHETSCHENEN ÜBERDURCHSCHNITTLICH OFT GEWALTBEREIT“ – Mitarbeiter klagen über gravierende Probleme bei der Betreuung von Arbeitslosen mit nicht-deutscher Muttersprache – insbesondere die Zusammenarbeit mit Tschetschenen und Afghanen gestalte sich schwierig. Laut einem internen Revisionsbericht würden mangelnde Deutschkenntnisse und religiöse sowie kulturelle Gründe ein Integrationshindernis darstellen. AMS-Chef Johannes Kopf will davon jedoch nichts wissen – es sei lediglich von Einzelbeobachtungen seiner Angestellten die Rede. Der knapp 50-seitige Bericht vom Juni 2017 war eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt und basiert auf Untersuchungen in Geschäftsstellen in Oberösterreich, Salzburg, Vorarlberg und Wien. Die Prüfer haben untersucht, ob Migranten beim Arbeitsmarktservice schlechter betreut werden als Inländer und ob sie bei der Jobsuche von Unternehmen diskriminiert werden. Darauf wurden keine Hinweise gefunden. Befragte AMS-Führungskräfte gaben jedoch an, dass „Auffälligkeiten nach Nationalitäten“ zu beobachten seien, massive Probleme gebe es nach „übereinstimmenden Wahrnehmungen“ vor allem bei Tschetschenen, die überdurchschnittlich oft gewaltbereit seien. Manche AMS-Mitarbeiter hätten Angst, ihnen Vorschläge für Jobs oder Kurse zu machen, einige Mitarbeiter seien auch bedroht worden. Tschetschenen, Syrer und Afghanen seien auch schwer in soziale Berufe oder in die Gastronomie zu vermitteln, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, heißt es in dem Bericht. Allgemein würden muslimische Väter und Ehemänner die Arbeitsaufnahme oder Ausbildung ihrer Töchter und Frauen behindern. In einem Statement der AMS-Führung, das im Revisionsbericht angeführt wird, werden den AMS-Mitarbeitern „Schulungen zum interkulturellen Verständnis“ angeboten. Vielen Beratern falle es offenbar schwer, „zwischen Wahrnehmung und Vorurteil zu unterscheiden“. In Wien haben 61 Prozent der AMS-Kunden Migrationshintergrund, in ganz Österreich sind es 42 Prozent. Insgesamt haben bereits 71 Prozent aller vom AMS Wien betreuten Jugendlichen Migrationshintergrund oder sind Ausländer. Besonders drastisch zeigt sich die Situation in der Zweigstelle in der Johnstraße im Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus: Hier haben bereits zwei von drei Arbeitssuchenden Migrationshintergrund oder sind Ausländer. Der Revisionsbericht enthalte keinerlei Angaben über die Häufigkeit der beschriebenen Wahrnehmungen, was in der Berichterstattung darüber verschwiegen werde, kritisierte AMS-Chef Kopf auf Facebook. Der Revisionsbericht werde somit „unvollständig und zu Fehlinterpretationen verleitend“ dargestellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 23. März 2018 Meinungsforscher 18:15 Ich werde jetzt auch meiner Frau nicht mehr erlauben, arbeiten zu gehen. Und ich mache auch einiges nicht mehr, weil ich es einfach nicht mag. Mit einer Beraterin beim AMS spreche ich auch nicht und meine Frau soll ein Kopftuch tragen, damit keiner sie nehmen will. Bekomme ich als steuerzahlender Österreicher dann auch Geld vom AMS Herr KOPF? Seawaskaisa 13:46 Einzelbeobachtungen? ….ein ziemlich schlechter Scherz, Herr Kopf!!! Davidbengurion 13:17 Fast täglich kommen jetzt Sachen ans Tageslicht, da kann man nur noch staunen. Man muss sich fragen, ob es diese Zustände erst seit 100 Tagen gibt, oder ob es das früher auch schon gegeben hat. Und wenn ja, warum hat man davon kaum was gehört. Es gab doch nicht etwa so was wie eine Schweigepflicht? Reservat 09:59 Ich arbeite auch in der Öffentlichkeit, habe mit solchen Leuten zu tun und habe auch Angst. Brunnine 19:07 Der Syrer möchte Chef sein, der Afghane möchte nicht ins Service, der Tschetschene möchte nicht putzen. Da bleibt doch jede Menge an Arbeit für die Österreicher übrig. Früher war’s umgekehrt, da brauchte man Gastarbeiter für unqualifizierte Tätigkeiten. Die waren aber dankbar, dass sie Arbeit hatten.
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ISLAFASCISM 000665 20180315 §§§ – LINZ: MUTIGER BATMAN RETTETE EINE 18-JÄHRIGE VOR VERGEWALTIGER BEI EINER HALTESTELLE – Mittwochabend soll ein Unbekannter versucht haben, einer 18-Jährigen aus dem Bezirk Linz-Land am Parkplatz im Bereich der Hartheimerstraße die Jacke herunterzuziehen. In Panik schrie sie um Hilfe – und dass der Vergewaltiger verschwinden solle. Zum Glück war da ein Mann, der kurz zuvor mit der 18-Jährigen ebenfalls in der Bim Richtung „Solar City“ gefahren und mit ihr an der Haltestelle „Wambacherstraße“ ausgestiegen war. Der Retter zerrt den Vergewaltiger von der Frau weg, das Mädchen wollte sich daraufhin in ihr Auto retten, dass eben in der Hartheimerstraße geparkt war. Doch der skrupellose Täter verfolgte sie, versuchte die Beifahrertür des Wagens aufzureißen. Doch erneut stellte sich der „Bim-Passagier“ dem Mann in den Weg, sodass es der 18-Jährigen schließlich gelang, in ihr Auto zu steigen – und wegzufahren. Im Rückspiegel beobachtete die Frau, dass sich ihr Retter in der Folge einen Kampf mit dem Vergewaltiger lieferte. Der Angreifer soll ihm dabei ins Gesicht geschlagen haben. Das gab das Opfer später bei der Polizei zu Protokoll, nachdem sie gegen 22 Uhr gemeinsam mit ihrer Mutter die versuchte Vergewaltigung angezeigt hatte. Weil ihr Handyakku leer war, hatte sie nicht unmittelbar nach der Tat die Beamten rufen können. Die Polizei fahndete sofort mit mehreren Streifen nach dem Täter – die Suche blieb aber bislang erfolglos. Bitte melden! Um weitere Hinweise zu bekommen, sucht die Polizei nun nach dem mutigen Helfer. Er wird gebeten, sich beim Dauerdienst des Kriminalreferates des Stadtpolizeikommandos Linz unter der Nummer 059 133/45-3333 zu melden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 16.03.2018, Sonja 22:33 Gewürzspray Vor 10 Jahren dachte ich nicht mal im Traum daran das man sich in Österreich als Frau einmal bewaffnen muss. Censorship 14:32 Orden fällig… Kann man den Retter auszeichnen? Jawollus 16:26 Gürtel und Apps Was die Frauen mittlerweile alles brauchen: Anti-Vergewaltigungs-Gürtel, Anti-Belästigungs-Apps … aber Hauptsache wir bekommen jede Woche die Beschwichtigungsreden vom Typus „Es hat sich nix verändert, alles ist wie früher“ zu hören. Verurteilt 16:34 Fast Unschuldig Und wenn man den Pfefferspray einsetzt weil man sich Verteidigen will hat man ne Anzeige wegen „Körperverletzung“ am Hals und wird dann von dem „Richter“ nach 1,5 Std. Verhandlung statt 1std. Nur im „Zweifel“ Freigesprochen… Und auch nur weil sich das „Opfer“ und die „Zeugen“ so Dämlich angestellt haben (das „Opfer“ ein maximalpigmentierter duzte den Richter öfters :))) das der Richter dann so genervt war das er mich freigesprochen hat nachdem er den Polizeilich Protokollierten Videobeweis vorlas … Anfangs hat er mir „gedroht „das ich bis zu 1 jahr Häfn bekommen kann Steve 11:56 Zivilcourage Es war Batman… Nein, scherz bei seite. Wir können froh sein, das es in unserem Land noch Helden mit Zivilcourage gibt. Nicht auszudenken was passiert wäre wenn er nicht eingegriffen hätte. Mein mitleid geht an das Mädchen, und ich hoffe sie erholt sich gut von dem schock. Anti Links 14:22 Was wirklich hilft. Die Zivilcourage wäre aber besser und vor allem nachhaltig sinnvoller bei diversen Wahlen anzuwenden, indem man endlich beginnt die wirklich dafür Verantwortlichen wie SPÖ, Grüne, Neos, Bello, etc. auszugrenzen und zu isolieren.
m.heute.at/oesterreich/oberoesterreich/story/54688545
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ISLAFASCISM 000664 20180315 §§§ – BREITENFURT/NÖ: OBWOHL DREI TSCHETSCHENEN IHREN BANDENFÜHRER DARIN BESTÄRKT HABEN, EINE FRAU, WELCHE AM BADESEE KEINEN BH TRUG, MIT VERGEWALTIGUNG ZU BEDROHEN, WERDEN SIE VOM GERICHT NICHT BESTRAFT – Die „Heute“-Story um die bärtige Bande sorgte füt Wirbel: Fotograf Thomas Busek lag mit einer Freundin am Ufer eines Waldsees in Breitenfurt (NÖ), als die Tschetschenen auftauchten, die Frau wüst beschimpften und ihr mit Vergewaltigung drohten. Grund: Sie trug keinen BH. Busek filmte alles mit, die Männer wurden ausgeforscht und einvernommen. Im April steht der Rädelsführer wegen Nötigung vor Gericht. Bei den drei anderen Männern wurde das Verfahren eingestellt, weil sie den Bandenkopf beruhigt hätten. „Eine glatte Lüge“, so Busek: „Sie haben ihn bestärkt und laut gelacht. Diese Werte haben im freien Europa nichts zu suchen!“ Aus „Heute“, S.10. [siehe mein Bericht Nr. 000584 20171005, Okt2017]
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ISLAFASCISM 000663 20180314 – PRAMBACHKIRCHEN: EIN ALTER LANDWIRT WURDE SONNTAGFRÜH IN SEINEM BAUERNHAUS VON ZWEI NICHT DEUTSCH SPRECHENDEN RÄUBERN GEFESSELT UND GEKNEBELT – Nach dem brutalen Raubüberfall samt Geiselnahme auf den 83-jährigen Landwirt Franz R. im oberösterreichischen Prambachkirchen läuft die Tätersuche weiter auf Hochtouren. Die Polizei fahndet nach mindestens zwei Männern, die möglicherweise in einem dunkelblauen Fiat Marea mit rumänischen Kennzeichen unterwegs sein könnten. Gefesselt, geknebelt und mit der eigenen Pistole und einem 50 Zentimeter langen Montiereisen genötigt und bedroht: Franz R. musste – wie berichtet – Sonntagfrüh in seinem Bauernhof mehr als 60 bange Minuten durchleben. Mit 200 Euro Beute, einem Sparbuch und seiner Luger CZ 75 Kaliber 9 mm ergriffen die zwei rumänisch sprechenden Vermummten – die annahmen, es sei auch ein Tresor im Haus – die Flucht. „Ich bin froh, dass ich daheim ein wenig Geld hatte, das ich ihnen geben konnte, damit sie wieder von mir ablassen“, sagt der 83-Jährige. Laut Vincenz Kriegs-Au vom BKA geraten vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen ins Visier jener Gangsterbanden, die sich auf sogenannte Home Invasions – Raubüberfälle in Eigenheimen, bei denen Opfer gefesselt und misshandelt werden – spezialisiert haben. „Von dieser Opfergruppe erwarten sie sich offenbar weniger Gegenwehr“, so der BKA-Sprecher. Erst seit etwa drei Jahren kommt dieses Phänomen auch in Österreich vor. Die Täter stammen vielfach aus Ex-Jugoslawien und Rumänien. „Das sind meist ziemlich schwere Jungs, die völlig kaltblütig und ohne Mitleid agieren“, sagt Kriegs-Au. Wer solchen Typen in die Hände fällt, sollte unbedingt versuchen, zu deeskalieren und keinesfalls auf Konfrontationskurs gehen – Kriegs-Au: „Wichtig ist, sich möglichst viele Details zu Aussehen, Sprache und Waffen einzuprägen – dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass wir sie erwischen.“ Wie hilflos man sich fühlt, wenn man von Maskierten gequält und mit dem Umbringen bedroht wird, weiß auch Alois H. aus Rutzenham aus leidvoller Erfahrung zu berichten: Der 77-Jährige und seine Ehefrau Stefanie wurden 2015 in ihrem Hof in Rutzenham von vier Maskierten drangsaliert und ausgeraubt. „Krone“: Sie lagen nach dem Frühstück am Sofa und lasen Zeitung, als es passierte. Alois H.: Die Tür ist aufgegangen und vier Typen mit schwarzen Sturmhauben und Handschuhen sind hereingestürmt. Einer ist sofort auf mich draufgesprungen, hat meine Hände und Füße mit Klebeband gefesselt und mir einen Polster aufs Gesicht gedrückt. Ich hab’ keine Luft mehr gekriegt und gedacht, ich muss ersticken. „Krone“: Wie ging es weiter? Alois H.: Er ist mir mit einem Messer übers Gesicht gefahren, hat mich damit geschnitten und angedeutet, dass er mir die Gurgel aufschneidet, wenn er nichts kriegt. „Krone“: Ihre Frau hat nichts ahnend den Raum betreten. Alois H.: Meine Frau ist auch niedergerungen, gefesselt und geknebelt worden. Sie hat stark aus der Nase geblutet und sich tot gestellt. „Krone“: Dann sind Sie beide in einen Abstellraum getragen und eingesperrt worden – was wurde erbeutet? Alois H.: 1100 €, ein paar Golddukaten und ein Degen aus dem 1. Weltkrieg. „Krone“: Wurden Täter oder Beute jemals ausfindig gemacht? Seitens der Polizei hab’ ich dazu nichts mehr gehört. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: AnnaLehmann 09:49 Bei meinen Großeltern in Burgenland wurde seit der Öffnung der Grenzen 8 Mal eingebrochen. Nun haben sie die Fenster vergittert, neben dem Bett steht eine geladene Schrottflinte und sie haben beide so große Angst, dass sie selbst tagsüber kaum noch aus dem Haus gehen. Danke! Danke für das grenzenlose, weltoffene Österreich! katze11020 09:20 Wo sind die Zeiten wo am Land die Türen offen standen und nichts ist passiert? Heute muss man sich fürchten alt zu werden da die Täter da leichte Beute darin sehen. Ich fürchte mich echt schon vor der Zukunft
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ISLAFASCISM 000662 20180313 – WIEN: AFGHANISCHER MOSLEM (26) VERSUCHTE VOR DEM PARLAMENT EINEN POLIZISTEN AUS DEM AUTO ZU ZERREN – Nach Angaben der Generaldirektorin für öffentliche Sicherheit, Michaela Kardeis, hat es am Dienstag um exakt 8.09 Uhr vor dem provisorischen Parlamentsgebäude am Heldenplatz erneut einen Angriff auf einen Beamten gegeben. Ein 26-jähriger Afghane ging dabei auf einen Polizisten los und versuchte sogar, ihn aus seinem Streifenwagen zu zerren. Der Verdächtige wurde von dem Beamten selbst überwältigt und festgenommen! Nach den dramatischen Szenen vor der iranischen Residenz in Wien, wo am Montag ein junger Soldat einen Messer-Mann mit tödlichen Schüssen abwehren musste, ist es am Dienstag erneut zu einer Attacke gekommen. Der Afghane sprach den Exekutivbeamten in dessen Streifenwagen an und verwickelte ihn durch das geöffnete Seitenfenster in ein Gespräch. Plötzlich eskalierte die Situation. Der 26-Jährige packte den Beamten und wollte ihn offenbar aus dem Polizeiauto zerren. Es kam zum Gerangel. Der Polizist setzte sich u.a. mit Pfefferspray zur Wehr und konnte so den Täter überwältigen und ihm Handschellen anlegen. Kurz darauf rückte die alarmierte Polizei mit einem Großaufgebot vor dem Parlamentsgebäude an. Der 26-Jährige wurde leicht verletzt. Der Polizist blieb unverletzt. Waffen wurden bei dem Afghanen nicht gefunden, auch in der näheren Umgebung ergab eine Suche zunächst nichts. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: ratmalwer 11:34 @ krotti20; Denk doch mal logisch.Wenn unter Faymann nicht die Grenzen geöffnet worden wären,und alles unkontrolliert herein gelassen worden wäre, hätten wir ja die Probleme nicht. Sind wir doch froh daß es unter dieser Regierung nicht so weiter gelaufen ist, und nie wieder so kommt. HansAbraham 18:04 Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir Österreicher uns „radikalisieren“ müssen, um unsere Heimat zu verteidigen und zu erhalten. Wien ist schon fast verloren, der Westen noch am ehesten zu retten. Mir schmerzt das Herz, und meine Großeltern, die unser schönes Land nach dem Weltkrieg wieder mit aufbauen halfen, drehen sich wahrscheinlich im Grab. mani1964 17:43 Wahrscheinlich hat er das Wahllokal nicht gefunden um die SPÖ zu Wählen. Blauwaal 17:42 Im ORF Text immer noch nichts zu lesen. arachne 16:53 Wenn sich nicht bald was ändert wird es bei der nächsten Wahl in Wien eine Muslimpartei geben dann wissen wir wer in Wien die Hosen an hat. jetzaberwirkli 15:58 Und, Herr BP? Ist wieder irgendwo ein Liederbuch gefunden worden, das 50 Jahre verstaubt herumgelegen ist? Nicht falsch verstehen, aber hier geht’s schon um Verhältnismässigkeit.
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ISLAFASCISM 000661 20180312 – WIEN: SP-LEHRERGEWERKSCHAFTERIN: „VIELE SCHULEN GERATEN ZUNEHMEND AUSSER KONTROLLE“, „DIE SCHARIA IST FÜR VIELE MEINER SCHÜLER SICHERLICH HÖHER STEHEND“ – Bei Schuldirektoren und Lehrern wächst die Sorge vor einem stärker werdenden Einfluss des Islam und vor islamischen Schülern, die sich immer mehr von der Gesellschaft entfernen – doch reden traut sich darüber öffentlich kaum jemand. „Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle“, bricht jetzt Susanne Wiesinger, seit 25 Jahren Lehrerin im größten Wiener Schulbezirk Favoriten, im Interview mit der Rechercheplattform „Addendum“ (siehe Video oben) ihr Schweigen. Es ist das erste Mal, dass eine Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft so offen über die Probleme in den Wiener Klassenzimmern spricht. Jeder zweite Schüler in Wien hat bereits einen Migrationshintergrund. Religiös motivierte Konflikte gehören mittlerweile zum Schulalltag. Während die Politik die Probleme meist als bedauerliche Einzelfälle herunterspielt, warnen immer mehr Lehrer vor einem Kollaps des Schulsystems. Probleme laut Lehrerin in Favoriten „kaum noch zu lösen“ Viele fühlen sich machtlos und von der Schulbehörde im Stich gelassen. Doch kaum jemand wagt aus Angst vor beruflichen Folgen den Schritt an die Öffentlichkeit. Susanne Wiesinger hat aber jetzt genug und geht in einem brisanten Interview mit einem Hilferuf an die Öffentlichkeit. Der 53-Jährigen zufolge seien die Probleme im Klassenzimmer kaum noch zu lösen. „Es ist einfach zu viel“, so die Personalvertreterin gegenüber „Addendum“. Früher sei sie mit Inhalten noch zu den Schülern durchgedrungen, heute interessieren sich besonders muslimische Schüler kaum noch dafür. Wiesinger: „Ich glaube, der Unterschied zwischen ihrer Welt zu Hause und unserer Welt ist so groß, dass sie das gar nicht mehr auf die Reihe kriegen. Die Scharia ist für viele meiner Schüler sicherlich höher stehend. Das ist schon das Wichtigste, ein guter Muslim und eine gute Muslima zu sein.“ „Wachsende Bildungsfeindlichkeit“ bei muslimischen Eltern Dies werde auch im Klassenzimmer immer deutlicher, so die Lehrerin weiter. Musik und Tanz würden aus religiösen Motiven abgelehnt und auch der Streit untereinander sei immer öfter religiös motiviert. Zudem beobachtet Wiesinger bei vielen muslimischen Eltern eine „wachsende Bildungsfeindlichkeit“. Es gehe oft nur um den islamischen Glauben. „Und wenn dann einmal nur das überbleibt, dann ist es gefährlich.“ Die Lehrerin warnt: „Da entwickelt sich was in eine Richtung, die nicht gesund ist für eine Gesellschaft.“ Unterstützung bekommt Wiesinger in ihrer Argumentation von Christian Klar. Der streitbare Schuldirektor der Franz-Jonas-Europaschule äußerte sich in der Vergangenheit immer wieder kritisch zu den gefährlichen Entwicklungen in den Klassenzimmern. Von Stadtschulratspräsident Heinrich Himmer (SPÖ) musste sich Klar deshalb den Vorwurf gefallen lassen, er betreibe aus der Schule heraus FPÖ-Parteipolitik. Klar, der bereits 2015 ein wachsendes „konservatives, fast rassistisches Islamverständnis“ in den Schulen registrierte, wünscht sich heute klare gesetzliche Vorgaben – etwa um Schüler im Einzelfall auch nachsitzen zu lassen oder Strafen zu geben. Dies passiere jetzt bereits, aber „im Prinzip am Rande des Gesetzes“, gibt der Schuldirektor der Neuen Mittelschule in der Deublergasse in Wien-Floridsdorf zu bedenken. „Abstammung und Religion bei Kindern leider viel zu wichtig“ Als Lehrer an Brennpunktschulen beschimpft und körperlich bedrängt zu werden, sei zwar kein neues Problem, es werde aber Klar zufolge immer schlimmer. Besonders die religiösen Konflikte untereinander würden zunehmen. „Im Klassenzimmer tobt ein Kampf zwischen allen möglichen Kulturen“, Abstammung und Religion sei bei den Kindern „leider viel zu wichtig“, zeichnet Klar ein düsteres Bild. Große Probleme gebe es laut dem Schuldirektor, der auch ein Kopftuchverbot an den Schulen fordert, definitiv mit vielen islamischen Familien. Klars Sorge, dass der Islamunterricht an den Schulen die Integration erschwert, teilt auch ein Vater aus dem Irak. Der Mann, der gegenüber „Addendum“ anonym bleiben wollte, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Islamlehrer an Wiens Schulen. Diese würden die Kinder ausnutzen und versuchen, über den islamischen Religionsunterricht Zugang zu den Schülern – 30.000 sind es in Wien – zu finden. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Weihnachtsgans 12. März 2018 15:20 In Frau Wiesingers Brennpunktschule liegt der Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund bei weit über 90 Prozent. Vielleicht sogar bei 95 – 97 Prozent. Da sollte man keine heimischen Kinder ohne Migrationshintergrund hinschicken müssen, da sie dort die Sprache Deutsch verlernen und wegen ihres Aussehens, ihrer Kultur und ihrer Religion gemobbt werden bis zum geht-nicht-mehr. Hier werden die Einheimischen als Fremdkörper gesehen. Das ist also scheinbar die Zukunft in Wien. Sehr bedenklich! mithirn 15:20 die staatlichen einrichtungen verkommen zusehends! wem bildung für seine kinder wichtig ist, schickt sie in privatkindergärten u privatschulen! bedanken können sie sich bei denen die dieses ungezügelte hereinströmen ohne verpflichtende maßnahmen seit jahren u jahrzehnten geduldet haben! xyzzz 15:20 In Europa steht ein großer Elefant und keiner will ihn sehen! Soistes 15:16 Gefühlte 100 Jahre Sozialdemokratie inkl systematischem Wegschauen führt unsere Gesellschaft und unsere Werte langsam aber sicher an den Abgrund. Es ist allerhöchste Eisenbahn, dass die Politik hier massiv eingreift und gleichzeitig die SPÖ endlich auch in Wien abgewählt wird. So kann es ja wohl nicht weitergehen! Vom Wiener Rathaus kommt wie immer nur betretenes Schweigen und falsche Schuldzuweisungen. Weit hat es Wien gebracht! Gut das ich schon vor Jahren Wien verlassen habe! gysmo1960 15:14 Frau Susanne Wiesinger keine sorge auch in Graz haben wir die selben Probleme obwohl hier die ÖVP regiert und Ich bin mir sicher jede Stadt hat diese Entwicklung stellt sich mir nur die frage wann endlich reagiert wird gegen diesen radikalen Islamismus die fangen ja schon mit 8 Jahren an ihren Wahn zu verbreiten. luckystrike99 15:09 Einen Vorteil hat für mich die Schwarz/Türkis – Blaue- Regierung. Auf einmal kann nach 30 Jahren offen darüber geredet werden!! Das Problem begann ja schon in den 90er-Jahren, wo Türken schon Österreichern erklärten, dass dieses Land einmal ihnen gehören wird und bei schwerem Fehlverhalten zb. im Gemeindebau von roten Stellen nur ein „Seits halt ein bissal tolerant“ kam. Leider ist es heute schon 5 nach halb 1 denn 5 vor 12 – und noch immer will kein Politiker wirklich dagegen angehen. hdfxd 15:04 die zukünftigen rot/grün wähler brauchen nicht zu lernen. wo es mindestsicherung und gemeindewohnung gibt ist alles was die zu wissen brauchen / wollen!!! Manalina 15:04 Das einzige, was uns noch helfen kann, ist eine rigorose Abschiebung dieser fremden Kultur und die Abschaffung von Wahlkarten, damit bei einer Wahl auch wieder tatsächliche Ergebnisse vorliegen. Ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, dass Rot und Grün so viel Zustimmung erhalten, obwohl jeder sieht, dass ihre Entscheidungen unseren Untergang vorantreiben. Andi069 15:02 Leider nicht nur in Wien. Ich kenne persönlich eine Lehrerin aus Niederösterreich die von muslimische Schüler bedroht wurde. Können Moslems und Christen in Frieden zusammenleben? Nicht wirklich… GESMB 14:59 Jeder kennt das Problem, keiner traut sich etwas sagen. Hut ab vor dieser Lehrerin! mithirn 14:48 nicht nur in wien u nicht nur in schulen! schaut wie es in den kindergärten ausschaut dann wisst ihr was in kürze in der schule los sein wird! Manalina 14:42 Endlich wachen auch die mundtot gemachten Lehrer auf. Diese Zustände sind unseren Kindern nicht mehr zuzumuten. Wer soll in Zukunft den Sozialstaat erhalten, wenn die Jugend gewisse Bildungsziele wegen dieser exorbitanten Zuwanderung nicht mehr erfüllen kann? nichtlinksnichtrechts 14:18 Eine tolle und mutige Frau und Kollegin. Das gleiche gilt für den Direktor. badnatter 14:17 Solange diese Herrschaften von uns mit Geld überschüttet werden, werden wir die nicht mehr los…. also KÜRZUNG KÜRZUNG…… und die rauschen vielleicht wieder in Ihr Heimatland ab.
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ISLAFASCISM 000660 20180312 – WIEN: ÄGYPTISCHER MOSLEM MIT ÖSTERREICHISCHEM PASS STACH 16 MAL AUF BRUST VON WACHSOLDATEN EIN, DIESER ERSCHOSS IHN IN NOTWEHR – Messerattentat in Wien: Hinweise auf Terror-Motiv! Bei der wüsten Messerattacke in der Nacht auf Montag – ein Wachesoldat vor Irans Residenz in Wien musste zur Schusswaffe greifen – dürfte es sich laut „Krone“-Informationen um eine terroristisch motivierte Tat handeln. Aber auch religiöse Motive oder psychische Probleme stehen im Raum. Der getötete Angreifer, Mohamed E., war 26 Jahre alt und besaß die österreichische Staatsbürgerschaft. Er war hier geboren worden und aufgewachsen. Seinen Wohnsitz hatte er in Wien, er lebte bei seiner Mutter. Ursprünglich stammt seine Familie aus Ägypten. An seinem Wohnsitz in Penzing fand mittlerweile eine Hausdurchsuchung statt. Laut Polizeiangaben habe der 23-jährige Korporal berichtet, der Mann habe sich „sehr verdächtig verhalten“. Um 23.30 Uhr zog der Angreifer das Messer und stürmte auf den jungen Wachsoldaten vor dem iranischen Residenzgebäude in Hietzing los. Ein Wachhäuschen oder Ähnliches wie bei manchen anderen derartigen Objekten existiert dort nicht. Der iranische Botschafter hatte sich zum Tatzeitpunkt mit seiner Frau und zwei Kindern in der Villa aufgehalten. Es kam zum Gerangel, beide Männer kamen zu Sturz. Wie von Sinnen stach der 26-Jährige immer wieder auf den Soldaten ein. Ohne die Schutzweste „wäre er tot gewesen, hundertprozentig“, stellte Polizeisprecher Harald Sörös später fest. Nach vergeblichen Abwehrversuchen, u.a. mit dem Pfefferspray, habe der Wachposten einen Warnschuss bzw. „einen Schuss ins Leere“ abgegeben, erläuterte Michael Bauer, Sprecher des Verteidigungsministeriums. Danach fielen noch zumindest drei weitere Schüsse, seines Wissens sei der Angreifer zwei Mal getroffen worden. Tödlich getroffen sackte Mohamed E. zusammen. Der Soldat wurde mit einer Schnittwunde am Oberarm sowie am Knie und einem schweren Schock ins Spital gebracht. Derzeit laufen intensive Ermittlungen. Wie die “Krone“ erfuhr, dürfte die Tat wohl terroristisch motiviert gewesen sein. Ob der 26-Jährige allerdings auf eigene Initiative gehandelt hat oder gar einer terroristischen Gruppe zuzuordnen ist, all das muss nun von der Polizei geklärt werden. Vorerst könne nichts wirklich ausgeschlossen werden, hieß es seitens der Exekutive, die sich in puncto Motiv noch bedeckt hält. Ein terroristischer Hintergrund, religiöse oder politische Motive bis hin zu psychischen Problemen kämen infrage. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine eigene Gruppe abgestellt. Eine solche besteht üblicherweise aus fünf bis zehn Polizisten. Sie seien dabei, „das gesamte Umfeld zu durchleuchten, Handy- und E-Mail-Verläufe zu untersuchen, Freunde und Angehörige zu befragen, in der Wohnung gefundene Schriftstücke zu analysieren“ sowie festzustellen, ob der Mann Kontakt zu bestimmten Glaubensgemeinschaften gehabt hat und ob sich in seinem Besitz einschlägiges Werkzeug oder Anleitungen befanden, berichtete Sörös. Der Soldat befand sich am Montag in Spitalsbehandlung. Der 23-Jährige sei nach dem Angriff und dem Waffengebrauch „psychologisch natürlich entsprechend herausgefordert. Der heerespsychologische Dienst war bei ihm, er wird betreut“, so Bauer. Routinemäßig werde wohl eine interne Untersuchungskommission eingesetzt, wie das nach einem Schusswaffengebrauch im Dienst üblich. Die Ermittlungen obliegen aber einzig der Polizei. Für den Schutz diplomatischer Einrichtungen – seit Mitte 2016 unterstützt des österreichische Bundesheer hier die Polizei – sind laut Bauer in Wien 110 bis 120 Heeresangehörige im Einsatz. Zur Verwendung kommen ausschließlich Berufs-, Zeit- und Milizsoldaten, keine Grundwehrdiener. Sie sind, wie auch der 23-Jährige, mit Pfefferspray, Glock 17 und einer Stichschutzweste ausgerüstet. Letzteres dürfte dem jungen Soldaten nach Einschätzung der Polizei das Leben gerettet haben. Die Wachsoldaten versehen jeweils mehrere Tage Dienst und haben dann zwei Tage frei. Während des Einsatzes versehen sie Schichtdienst, das heißt, zwei einem Objekt zugeteilte Kräfte wechseln sich im Tages- und Nachtdienst ab, erläuterte Bauer. Einen Fall wie den vorliegenden mit einem Angriff und anschließenden Schusswaffengebrauch habe es seit Einrichtung des Überwachungseinsatzes noch nicht gegeben. Das Heer bewacht als Assistenzleistung für die Polizei insgesamt neun diplomatische Einrichtungen in Wien. Sicherheitshalber ordnete die Polizei nun eine Verstärkung der Überwachung der Einrichtungen an. Die Einrichtungen werden in den kommenden 72 Stunden mit zwei, statt üblicherweise einer Wache besetzt sein. Zusätzliche Polizeistreifen stehen im Einsatz und patrouillieren an entsprechenden Hotspots. Die verstärkte Überwachung wird „mindestens bis zur Klärung des Motivs“ aufrechterhalten, sagte der Polizeisprecher, und bis zweifelsfrei feststehe, dass es sich um einen Einzeltäter handelte. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 hugoboss55 15:39 Herr Bundespräsident besuchen sie endlich den Soldaten und danken sie ihm für seinen mutigen Einsatz schließlich hat er ihresgleichen beschützt. bingerl 15:35 Sofort Spontandemo für den Ägypter…mit Brauner,Kern,Häuplund natürlich mit den Grünlingen,dazu Lieder,Omis mit Trauerflor usw….und der Bellen wirkt tiefst betroffen…. xander 15:21 Besonders erschreckend ist dass wir selbst, zumindest die Rot/Schwarz/Grün Wähler, diesen Terror, diese Gewalttaten, diese Verbrechen importiert haben. Mit Schildern in der Hand wo Welcome drauf geschrieben steht und mit einem Lächeln im Gesicht. Wenn man nun in die Zukunft blickt ein eher beunruhigendes Gefühl. austrofan 15:20 @mithirn…. richtig, ich mochte den Brauer bis jetzt nicht wirklich, aber seine Aussagen in der gestrigen Sendung waren punktgenau… da hat sogar sein Dufreund Fischer seine buschigen Augenbrauen hochgezogen….. sprachlos! hugoboss55 15:18 Sich immer hinter Psychosen zu verstecken, einfach nur feige Ausreden. Der Terrorismus ist schon lange in Österreich angekommen. Wer das noch verleugnet ist selber nicht zurechnungsfähig. kristall 15:17 Diese SPÖ/GRÜNE Stadtregierungen hat je die extremen muslimischen Kindergärten und Instutionen nicht nur akzeptiert, sondern sogar finanziell gefördert! Und die Krönung des Ganzen, die Wiener SPÖ/GRÜN Regierung hat wissentliich auf diese über diese desolaten Zustände akzeptiert und weggeschaut! Das ist die Politik der SPÖ und der GRÜNEN in Wien!
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ISLAFASCISM 000659 20180312 – WIEN: EINEM AM DOWN-SYNDROM LEIDENDEN DAS HANDY AUS DER HAND GERISSEN – Feiger Überfall auf einen Wiener (26) am 22.Februar in der Rolandgasse in der Donaustadt. Das Opfer, das am Down-Syndrom leidet, wollte gegen 19.40 Uhr gerade die Haustüre aufsperren und ins Stiegenhaus gehen, als er von einem unbekannten bedroht wurde. „Der Verdächtige gab an, eine Pistole bei sich zu haben“, sagt Polizeisprecher Harald Sörös. Anschließend riss der Räuber dem wehrlosen 26-Jährigen das Handy aus der Hand, stieß ihn brutal zur Seite und suchte danach das Weite. Aus: „ÖSTERREICH“, S.11.
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ISLAFASCISM 000658 20180312 – LINZ: AM HAUPTPLATZ MIT DEM FUSS INS GESICHT GETRETEN UND DIE GELDBÖRSE GERAUBT – Der 21-Jährige war am Sonntag um 6 Uhr früh auf dem Hauptplatz mit zwei Unbekannten aus noch nicht geklärter Ursache in Streit geraten. Plötzlich versetzte einer der beiden Männer dem Nachtschwärmer einen Faustschlag auf den Hinterkopf. Das Opfer ging zu Boden, blieb am Rücken liegen. Anschließend trat der zweite Täter dem Wehrlosen noch mit dem Fuß ins Gesicht. Dann stahl das Duo dem Linzer die Geldbörse mit 400 Euro und diversen Dokumenten. Zwei Zeugen eilten dem Opfer zu Hilfe. Daraufhin flüchteten die Räuber mit ihrer Beute. Eine sofortige Fahndung der Polizei blieb ergebnislos, das Opfer kam verletzt ins Spital. Aus: „ÖSTERREICH“, S.14.
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ISLAFASCISM 000657 20180309 §§§ – SALZBURG-STADT: ZWEI MÄDCHEN VERHIELTEN SICH VORBILDLICH UND ERSTATTETEN SOFORT ANZEIGE, NACHDEM EIN 37-JÄHRIGER INDER SIE IM KINO SEXUELL BELÄSTIGTE – Sexuelle Belästigung zweier Mädchen am Donnerstagnachmittag in der Stadt Salzburg: Als die beiden Teenager im Kino saßen und einen Film ansahen, onanierte ein 37 Jahre alter Inder – einige Sitze von den Schülerinnen entfernt, stöhnte laut und starrte sie an. Der Verdächtige konnte schließlich von der Polizei gefasst werden. Jäh endete der Kinobesuch der beiden Schülerinnen im Alter von 14 und 15 Jahren, als sie sich den Donnerstagnachmittag eigentlich mit einem Film versüßen wollten. Der, wie sich später herausstellen sollte, betrunkene und unter Drogeneinfluss stehende 37-Jährige belästigte die beiden Mädchen und beobachtete sie. „Sie haben sich vorbildlich verhalten und den Kinosaal sofort verlassen, das Personal informiert und Anzeige erstattet“, berichtete Polizeisprecherin Nina Laubichler. Die Schülerinnen meldeten den Vorfall den Beamten der nahe gelegenen Polizeiinspektion Hauptbahnhof. Die Polizisten konnten den Verdächtigen in der Nähe des Salzburger Hauptbahnhofes stellen. Er bestritt die Vorwürfe. Ein Alkotest ergab 3,18 Promille. Auch ein Drogenschnelltest verlief positiv. Der 37-jährige in Salzburg wohnende Inder wurde zur Ausnüchterung in ein Salzburger Spital gebracht. Er wird wegen sexueller Belästigung und Drogenkonsums bei der Staatsanwaltschaft Salzburg angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 10. März 2018 solothurn 08:52 Bezieht der Inder -wie üblich – Mindestsicherung? sloopster 22:31 Der Inder wird angezeigt. Na toll ist unsere Justiz. Sofort gehört der nach Dehli oder Mumbai gebracht! Kroneald 15:20 Da ist Abschiebung angesagt, der lebt auf Kosten der Steuerzahler. Igor86 13:30 Ein paar Fragen an alle Stadtbewohner: Warum lässt ihr euch das gefallen? Warum nehmt ihr die alle auf? Warum wehrt ihr euch nicht dagegen? Herbert09 12:45 Interessant dass Leute einer Atommacht hier im kleinen Österreich Asyl bekommen! Und sehr Interessant das hier in unserem Kaff ein Inder mit einen 2 Frauen leben kann ohne zu Arbeiten und ich finde es interessant das die Mehrehe in Österreich anscheinend DOCH erlaubt ist!!! Sehr interessant ist das alles in diesem Land…… mrbeaker 12:02 na hoffentlich ist der arme inder jetzt nicht auch in einer aggressiven und unzufriedenen stimmung… nach seiner anzeige auf freiem fuss.
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ISLAFASCISM 000656 20180309 – PARSCH/SALZBURG: RÄUBER STACH MIT EINEM 20-CM LANGEN MESSER EINER 34-JÄHRIGER FRAU IN DEN BAUCH – Ein dunkel gekleideter Räuber rempelte eine 34-Jährige in Parsch an, stach ihr mit einem 20 Zentimeter langen Messer in den Bauch, schnappte sich die Handtasche der Verletzten und flüchtete. Das Opfer wurde schwer verletzt – Spital. Aus:“ÖSTERREICH“, S.12.
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ISLAFASCISM 000655 20180309 – WIEN: DER IRANISCHSTÄMMIGE SÄNGER NAZAR IST GEGEN UNGARISCHEN POLITIKER AGGRESSIV: „DER KANN MAXIMAL EIN GRATIS DÖNER HABEN … UND DANACH … A GSUNDE …“ – Anti-Wien-Video: Rapper Nazar sorgt für Aufregung Die Empörung über das Anti-Wien-Video des ungarischen Kanzleramtsministers Janos Lazar reißt nicht ab. Nun gießt auch der österreichische Rapper Nazar, der selbst in Favoriten lebt, Öl ins Feuer. „Ich hoffe, dieser ungarische Politiker besucht uns noch mal im 10. …“, schrieb Nazar auf Twitter. Wie sein Posting zu verstehen sein könnte, darüber wir im Netz heftig diskutiert. „Der kann maximal ein gratis Döner haben, damit er mal was Gutes zum Essen bekommt und danach, Zitat Mundl: a Gsunde …“, fügte Nazar in einem weiteren Tweet, in dem er offensichtlich zu Gewaltmaßnahmen gegen Lazar bereit wäre, hinzu. Er bezeichnete die ungarische Regierung von Ministerpräident Viktor Orban zudem als „Freunde unserer Regierung“. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Joga123 11. März 2018 22:00 Genau das ist heute bei uns das Problem mit Leuten wie Herrn Nazar, die aus einem gewaltaffinen Kulturkreis stammen! Sie haben oft in ihren Familien Gewalt gegen Frauen und Kinder, als ein Stilmittel der Kommunikation erlebt! Mangels verbaler Kommunikationsfähigkeit greifen sie dann auch bei uns auf diese archetypische Gewaltausübung zurück! Eine Verbesserung der kommunikativen Fähigkeiten, wäre bei solchen Leute zumindest ein bisschen hilfreich! blattl 11:59 Na wer ermittelt gegen den,der ja Freund der Linken ist.Daher ist es ja klar was dabei herauskommt. blattl 08:03 Was gibts dann, gar ein Aufruf zu einer Straftat? Bei Rappern muß man ja aufpassen, wenn man so über den Teich rüberschaut, eine gewalttätigen Szene in den USA. Gast1737 06:49 Er, der ungarische Politiker, hat einfach nur die Wahrheit gesagt! Es ist schrecklich zu sehen, wie Wien verkommen ist! Derischa 21:40 Kann mir jemand erklären was an dem Video des ungarischen Minister verhetzend oder nicht der Wahrheit entspricht hätte die Spira diesen kurz film gemacht wäre er in den Seitenblicken es ist die Tägliche Realität die da gezeigt wird 20:48 Nicht nur die Favoritenstraße ist dreckig, erst die Quellenstraße, Triesterstraße, usw. deramtsgehilfe 20:16 Ich bin heute nachmittag die belebte Favoritenstraße eine Gasse weit runtergegangen und hab‘ einfach zugehört. 17 Leute sprechen gehört, kein deutsches Wort dabei. War komplett verblüfft, damit hab‘ ich nicht gerechnet, obwohl ich in der Nähe wohne. Daß die Fußgängerzone dreckiger ist als vor 10 Jahren, kann jeder sehen. Worüber regen wir uns bei diesem ungarischen Politiker auf? Esterreich 19:45 MUNDL sagte immer „Servas! wüst a Bier? “ Und nicht …. „hey Bruder was geht ab?“
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ISLAFASCISM 000654 20180309 – LINZ: IRAKISCHER MOSLEM SCHLUG LINZER INS GESICHT UND RAUBTE HANDY UND GELD – 19-jähriger Räuber nach Monaten ausgeforscht. Der Iraker soll einen Linzer (24) ins Gesicht geschlagen, ihm dann Handy und Geld gestohlen haben. Gefasst Aus: „Heute“, S.14.
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ISLAFASCISM 000653 20180308 – WIEN/PRATERSTRASSE: WEIL ER „IN SCHLECHTER STIMMUNG“ WAR, STACH EIN AFGHANISCHER MOSLEM AUF EINE 3-PERSONEN-FAMILIE, DIE GERADE AUS EINEM RESTAURANT HINAUS GING, PLÖTZLICH EIN – Messerattentäter kam 2015 als Flüchtling zu uns Ein Mann sticht am Mittwochabend im Wiener Bezirk Leopoldstadt wie von Sinnen auf eine dreiköpfige Familie aus Österreich und anschließend auf einen 20-jährigen Tschetschenen ein. Während drei der Opfer mittlerweile stabil sind, schwebt der 67-jährige Familienvater noch immer in Lebensgefahr. Unter dringendem Tatverdacht steht laut Informationen der Polizei der 23-jährige Afghane Jafar S. Der Verdächtige kam im Jahr 2015 als Flüchtling nach Österreich. Ein islamistisches Motiv könne allerdings ausgeschlossen werden, so Wiens Polizeipräsident Gerhard Pürstl am Donnerstagabend in der „ZiB 2“. Der mutmaßliche Täter habe sich dem Asylverfahren entzogen und sei in Wien untergetaucht gewesen. Einen Tag nach den blutigen Messerattacken auf den 67-Jährigen, seine 56 Jahre alte Ehefrau, deren gemeinsame Tochter (17) sowie auf einen 20 Jahre alten Tschetschenen werden immer mehr Details über den Verdächtigen bekannt. Wie krone.at aus Justizkreisen erfuhr, war Jafar S. der Polizei längst kein Unbekannter mehr. So wurde der Afghane nach seiner Einreise als Flüchtling im Jahr 2015 schnell kriminell. Gleich wegen mehrerer Drogendelikte wurde er verurteilt, heißt es. Zudem sei er laut Informanten auch wegen Körperverletzung angezeigt worden – zu einem Verfahren kam es aber nie … Er tauchte unter und lebte laut Informationen aus Exekutivkreisen als „U-Boot“ in Wien. Afghane legt Geständnis ab Am Mittwochabend wurde der Afghane schließlich im Zuge einer Sofortfahndung nach den beiden Messerattacken festgenommen. Er hatte eine Verletzung an der Hand sowie zwei Messer bei sich. Bei der Einvernahme zeigte sich der 23-Jährige geständig, sowohl die dreiköpfige Familie vor einem japanischen Lokal am Nestroyplatz sowie rund 30 Minuten später den 20 Jahre alten Tschetschenen am Praterstern niedergestochen zu haben (Sehen Sie die Route des Täters in der Grafik unten). Auf die Familie sei er demnach losgegangen, weil er „in einer schlechten, aggressiven Stimmung“ und auf seine „gesamte Lebenssituation wütend“ gewesen sei. Der 20-jährige Tschetschene sei hingegen ein Bekannter des Tatverdächtigen. Diesen habe er attackiert, weil er ihn für seine Drogensucht verantwortlich gemacht habe. Politisch motiviert sei die Tat jedenfalls nicht gewesen, so der Afghane im Verhör. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 12. März 2018 blattl 22:22 Hoffentlich lernen die Welcome Rufer,aber ich befürchte jetzt werdens erst recht pampig. zippy 11:50 Wie kommen Bürger dazu, dass sie durch Politisches Fehlverhalten, von Personen „die ohne Kontrolle“ ins Land gelassen wurden, schwer bis Lebensgefährlich verletzt werden? snoottheseal 11:39 das geht auf die Rechnung unserer Wellcomeklatscher. Dazu hört man aber nichts. Kein Heinz Fischer oder Landau bringt hier den Mund auf.
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ISLAFASCISM 000652 20180307 – WIEN: DR.MARTIN GRAF, EHEMALIGER DRITTER NATIONALRATSPRÄSIDENT DER FPÖ, WURDE IN U-BAHN STATION VON VIER TÄTERN NIEDERGESCHLAGEN UND INS GESICHT GETRETEN – Brutalo-Angriff auf den früheren Dritten Nationalratspräsidenten und aktuellen FPÖ-Abgeordneten Martin Graf: Der 57-Jährige wurde bei der U-Bahn-Station Kagran in Wien-Donaustadt von vier Männern attackiert und niedergeschlagen. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung ermittelt. Die brutale Attacke liegt schon einige Wochen zurück, wurde aber erst jetzt bekannt: Am 11. Februar – die Uhr zeigte bereits weit nach Mitternacht – lauerten vier Täter dem freiheitlichen Abgeordneten in der Nähe des Donauplex auf. Einer aus dem Quartett dürfte dem 57-Jährigen mit einem harten Gegenstand auf den Kopf geschlagen haben, das Opfer ging zu Boden. Dann folgte ein Fußtritt ins Gesicht. Graf erlitt bei dem Überfall eine Beule am Kopf und Schwellungen im Gesicht, zudem ging die Brille zu Bruch. Graf, der seit 1994 (mit Unterbrechung) im Hohen Haus sitzt, wurde ambulant im Spital behandelt. Von 2008 bis 2013 bekleidete der Jurist das Amt des Dritten Nationalratspräsidenten. Ob es sich um eine politisch motivierte Tat handelt, ist unklar. Das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung hat die Ermittlungen übernommen, von den Tätern fehlt jede Spur. AUSGEWÄHLTER KOMMENTAR: 7. März 2018 liebesmadlalex 18:57 ich hoffe, dass die Täter gefunden werden. In Europa werden Autos von rechten Politikern angezündet, dann die Attacke gegen Haimbuchner, jetzt der Herr Graf- Wahnsinn! Ich hoffe, dass der ORF darüber berichtet?
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ISLAFASCISM 000651 20180307 §§§ – FELDKIRCHEN/KTN: PAKISTANISCHER MOSLEM SCHLUG MEHRMALS GEGEN DIE GLASSCHEIBE DES DIENSTZIMMERS UND BEDRÄNGTE SEXUELL EINE SOZIALBETREUERIN – Ein 18-jähriger pakistanischer Asylwerber bedrohte am Montag in einem Flüchtlingsquartier im Bezirk Feldkirchen eine 26-jährige Sozialbetreuerin aus Klagenfurt. Dem nicht genug bedrängte er die Frau auch noch sexuell. „Der Pakistani schlug mit der Hand mehrmals gegen die Glasscheibe des Dienstzimmers, in dem sich die Sozialarbeiterin aufhielt und forderte sie verbal und mit eindeutigen Gesten vehement zum Sex auf“, schildert ein Polizist. Die Sozialbetreuerin sperrte sich daraufhin in ihrem Dienstzimmer ein und verständigte die Polizei. Der Polizist weiter: „Der Asylwerber wird nach Abschluss der Erhebungen wegen gefährlicher Drohung und versuchter geschlechtlicher Nötigung von der Staatsanwaltschaft Klagenfurt angezeigt werden.“ AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 8. März 2018 Bildungsfremd 16:57 Amtsbekannt auf freien Fuß, wir haben eindeutig ein Problem mit unserer Justiz in Österreich mehrere Amtshaftungsklagen wegen Gefährdung der Bevölkerung sind notwendig. marietta 13:18 Hallo Links Grune, kümmert euch um diese speziellen Notstände eurer Hereingewinkten!
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ISLAFASCISM 000650 20180305 – ORTH AN DER DONAU: HOMEINVASION VON FÜNF EINBRECHERN IN BAUERNHOF – Schreckliche Szenen haben sich in der Nacht auf Sonntag auf einem Bauernhof im beschaulichen Orth an der Donau in Niederösterreich abgespielt. Fünf Täter schnitten den Zaun zum Hofgelände auf, misshandelten ein Ehepaar, sperrten es in den Keller und raubten einen Tresor. Die beiden Opfer konnten sich erst Stunden nach der Tat befreien. Kurz nach Mitternacht wurde die 2000-Seelen-Gemeinde am Nationalpark Donau-Auen durch ein gleichzeitig mysteriöses und gewalttätiges Verbrechen erschüttert. Offenbar gelang es fünf Tätern gegen 1 Uhr, an der hinteren Seite eines weitläufigen Bauernhofs ins Betriebsgelände einzudringen. Die Verbrecher hatten leichtes Spiel. Nur wenige Hundert Meter von der nächsten Polizeidienststelle entfernt durchtrennten sie einen Maschendrahtzaun und drangen in den Hof ein. Sie überfielen die beiden Einwohner, misshandelten diese und sperrten sie in ihren Keller ein. Ungestört nahmen sie einen Tresor mit unbekanntem Inhalt mit – das traumatisierte Paar konnte sich erst um 6 Uhr morgens aus seinem Gefängnis befreien. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. März 2018 kottan1234 17:34 Soeben in ORF2… wie kann man sich schützen! Falsche Frage, sondern warum kann es dazu kommen! Wegen der offenen Grenzen und Abbau der Polizei und Schliessung von Wachzimmern! Kraetschmer 13:59 Zollwache und Grenzschutz abgeschafft, Kasernen in Grossenzersdorf und Hainburg geschlossen un d die Grenzen weit geoeffnet – das gewuenschte und traurige Ergebnis. Ramos 12:24 Solche Stories waren es früher sogar wert im Rotfunk-Jahresrückblick gebracht zu werden. Heute ? aber warum ? haberl56 10:06 aber es gibt auch eine gute Nachricht…die grünen sind weg, die haben das alles ja verharmlost und gutgeredet
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ISLAFASCISM 000649 20180305 – LINZ: ZUERST SAGTE ER: „HAST DU PROBLEM?“, DANN ZOG ER EIN MESSER – Aus unersichtlichem Grund attackierte Sonntag gegen 4.30 früh ein Jugendlicher einen 35-jährigen Linzer, der an der Salzburgerstraße auf ein Taxi wartete. Der 18-Jährige sei mit der Frage, ob er ein Problem habe, auf ihn zugekommen. Als der Linzer die Polizei rufen wollte, schlug der junge Mann dem 35-Jährigen ins Gesicht und bedrohte ihn mit einem Messer. Danach flüchtete er. Der Linzer, der unverletzt blieb, folgte ihm und verständigte gleichzeitig die Polizei. Die Beamten nahmen den Trauner fest. Aus: „Nachrichten“, S.25. [90% der Trauner 18-Jährigen haben islamischen Hintergrund.]
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ISLAFASCISM 000648 20180304 – LINZ: 4 AFGHANISCHE MOSLEMS SCHLUGEN MIT SCHLAGRING UND MESSERKNAUF 2 ZUGGÄSTE – „Gib mir alles!“ – Mit diesen Worten und Messern zur Untermauerung ihrer Forderung überfielen vier Afghanen am Linzer Bahnhof zwei Zuggäste aus Kirchdorf an der Krems und Bad Hall. Die beiden Opfer im Alter von 20 und 21 Jahren wurden niedergeschlagen und ihrer Handys beraubt. Doch die alarmierte Polizei konnte zumindest drei der Angreifer rasch verhaften. Die bedrohten Zuggäste, die kurz nach 20 Uhr am Bahnsteig überfallen worden waren, wollten zuerst nichts hergeben. Da bekam der Jüngere einen Messerknauf auf den Kopf, der Ältere einen Hieb mit einem Schlagring hinters Ohr. Die Räuber schnappten sich die Handys der Opfer und flüchteten zu Fuß. Doch Zeugen hatten wegen der „Schlägerei“ Alarm geschlagen, und mehrere Polizeistreifen rasten zum Tatort. Dort fanden sie die verletzten Opfer und wenig später auch drei Afghanen im Alter von 18, 19 und 20 Jahren, die über die Nebengleise flüchten wollten. Drei Messer wurden in der Nähe gefunden und die Opfer konnten die verdächtigen Asylwerber identifizieren. Das Afghanen-Trio kam in Haft, nach dem Komplizen wird noch gefahndet. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. März 2018 em-h 13:43 Alles? Aber die Unterhose durfte er behalten, oder? War wohl nicht vom Calvin Klein. Wann hören diese Geschichten endlich wieder auf? Ich sehne mich (wär hätte das mal gedacht!) nach Regionalberichten über die örtliche Trachtenschau, Laternelaufen im Dunkeln des städtischen Kindergartens und Mädchen, die unbehellig um 20 Uhr die Kinderdisco besuchen können. kennmichaus 11:35 Und Kern behauptet das sich die jetzige Regierung mit dem rühmt was seine Regierung noch geschafft hat. Na dann gratuliere ich, denn die Flüchtlinge gehen alleine auf Kerns Konto. NICHT-REDEN-HANDELN 11:30 … die FPÖ hat es sicher nicht einfach, nachdem sie von allen Seiten Sabotiert wird. Genau die die jetzt Meckern sollten die Regierung endlich mal unterstützen. Kern und Co haben das Schlamassel ja angerichtet und jetzt so tun als würde die FPÖ nichts machen…. man sieht der Herr Kern ist gut NLP geschult…. Harms 10:04 worliplug@ Rot/Schwarz hat die gesetze so geändert dass diese Leute nicht so einfach abgeschoben werden können. Es bedarf der Aushebelung der bestehenden gesetze und dann neue zu beschließen. Leider braucht alles seine Zeit. Stolzersalzburger 09:12 Zu 109, Zwidawurzn. Die Polizei fängt si unter Lebensgefahr, und die linke korrupte Justiz urteilt nur mehr gegen die österreichische Bevölkerung. Die Justiz ist schon fast eine Schattenregierung, die die gewählte Regierung bis 1. Mai gekippt haben will. Nachgruebler 08:31 Ich bin mir sicher, daß es am Ende der jetzigen Legislaturperiode, also in knapp 5 Jahren, solche Zustände kaum mehr geben wird. Der liebe Herr Innenminister Kickl wird da schon für Ordnung sorgen. Soviel Zeit wird er aber brauchen, um das von den Roten angerichtete Schlamassel aufzuräumen. Von Ferne höre ich die Motoren unserer Hercules! arachne 08:06 Es sollten die Richter und Staatsanwälte einmal komplett ausgetauscht werden. Weil die lassen ja alle gleich frei. AnnaLehmann 21:32 Mein Freund hat kurz vor Weihnachten in Innsbruck einen mehrfach vorbestraften Nordafrikaner überwältigt, der einer Studentin die Handtasche geraubt hatte, und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Zwei Stunden musste die Polizei den Kriminellen – auf Anweisung der Staatsanwaltschaft – wieder auf freien Fuß setzen. Willkommen im Kriminellen freundlichsten Land der Erde! Willkommen in Österreich!
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ISLAFASCISM 000647 20180227 §§§ – SALZBURG: 27-JÄHRIGE MUSSTE SICH AUS LEIBESKRÄFTEN GEGEN SEXTÄTER WEHREN – Sexangriff auf eine 27 Jahre alte Deutsche in der Nacht auf Dienstag in der Salzburger Innenstadt: Ein Unbekannter drückte die junge Frau gegen eine Mauer und zog seine Hose herunter. Die 27-Jährige wehrte sich jedoch aus Leibeskräften gegen den Angreifer, woraufhin dieser die Flucht antrat. Die Ermittlungen sind im Gange. Zur Attacke kam es gegen 1.30 Uhr in der Wolf-Dietrich-Straße. Der Unbekannte drängte die junge Deutsche gegen eine Mauer und entblößte nach ihren Angaben sein Geschlechtsteil, wie die Polizei mitteilte. Die 27-Jährige stieß ihren Peiniger von sich und schrie, woraufhin der Täter von ihr abließ und das Weite suchte. Die Frau blieb bei dem Vorfall unverletzt, konnte jedoch keine genaue Beschreibung des Unbekannten abgeben. Hinweise auf ihn gibt es bislang nicht. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 27. Februar 2018 ohje 14:34 womöglich ein unschuldsvermuteter, am 1.1.2000 geborener freifuss.. badgismo 14:28 wie kommen wir dazu uns zu hause zu verstecken? jede betroffenen müsste übergriffe sofort in allen möglichen medien publik machen, damit die verantwortlichen vielleicht doch mal aufwachen, aber solange man verschämt schweigt (auch heute ist es noch in vielen frauen drinnen, dass sie an solchen situationen zumindest teilschuldig sind) wird sich nichts ändern. publik werden diese dinge ja nur wenn die frau es öffentlich macht Corpusfemale ähm, was ist das für ein Schwachsinn: wie soll eine FPÖ in wenigen Wochen einen Saustall von 10 Jahre aufräumen, die die SPÖ hinterlassen hat. Die haben in kürzester Zeit unglaublich viel Schaden angerichtet! Es gibt SO VIELE Baustellen zu bewältigen und wie allgemeint bekannt, kann sich niemand vierteilen! bittedurchlesen 13:26 Die arme Deutsche hat geglaubt, dass es in der Alpenrepublik sicherer ist als daheim. Leider nicht mehr, seit 2015 hat sich vieles verändert.
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ISLAFASCISM 000646 20180223 – ZWEI AFGHANISCHE MOSLEMS ZOGEN JAGDMESSER, ABER AUFMERKSAME POLIZISTEN SCHRITTEN EIN – Die Serie von gewalttätigen Übergriffen an öffentlichen Plätzen in Wien will einfach nicht abreißen: Diesmal waren es jugendliche Afghanen, die zwei andere Burschen mit einem Jagdmesser bedrohten! Zum Glück befanden sich Streifenpolizisten in der Nähe und konnten den Raubüberfall verhindern. Am Donnerstagabend hielten sich ein Serbe (13) und sein um fünf Jahre älterer Freund aus Polen am Bahnhof Spittelau in Wien-Alsergrund auf, als ihnen zwei Afghanen (13 und 16 Jahre) entgegenkamen. Die beiden wollten, dass ihre Opfer Zigaretten herausrücken und drohten mit Gewalt. Als sich die Jugendlichen weigerten, zückten die Afghanen zur Einschüchterung ein Jagdmesser. Aufgrund der verstärkten Polizeipräsenz schritten jedoch sofort zwei zufällig dort patrouillierende Beamte ein. Der 16-Jährige wurde verhaftet, sein strafunmündiger Komplize in eine betreute Unterkunft für Jugendliche überstellt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 24. Februar 2018 Jackbauer79 11:03 Eines ist völlig unverständlich: Anständige Österreicher dürfen keine Schusswaffen tragen, dafür dürfen sogar Ausländer mit einem Messer herumrennen. Eine Pistole ist eine Defensivwaffe, mit der sich jeder nach kurzer Übung verteidigen kann. Ein Messer hingegen ist nur zum Angriff gut, eine klassische Verbrecherwaffe also. mutig 10:41 Es vergeht kein Tag wo nicht etwas über Kriminelle Afghanen zu lesen ist, wann werden die endlich Abgeschoben? Fredy1020 10:33 Wenn man Nachts in Wien für die Herausgabe einer Zigarette, schon mit einem Jagdmesser bedroht wird, dann ist diese Stadt wirklich schon sehr weit heruntergekommen. sudlerwirt 09:47 Sooonicht; wir Europäer sollen umgetauscht werden, so läuft es. Sooonicht 09:29 Was nützt meiner Gesundheit ein generelles Rauchverbot, wenn ich vielleicht vorher umgebracht werde? Prioritäten setzen!
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ISLAFASCISM 000645 20180217 – VÖLKERMARKT/KTN: AFGHANISCHER MOSLEM SCHLUG ZUGBEGLEITER INS GESICHT – Weil ein 17-jähriger Asylwerber keinen Fahrschein hatte, wollte ihn ein Schaffner im Kärntner Bezirk Völkermarkt aus dem Zug weisen. Der angetrunkene Afghane kam der Weisung jedoch alles andere als nach: Er schlug dem Zugbegleiter ins Gesicht und bedrohte diesen sogar mit dem Umbringen. „Der Afghane befand sich in einem Zug, der von Klagenfurt nach Wolfsberg fuhr. Im Bereich Völkermarkt wurde er vom Zugbegleiter nach seinem Fahrschein gefragt. Da er keinen hatte, entwickelte sich sofort ein Streit“, schildert ein Polizist: „Der Asylwerber war zudem angetrunken und reagierte gleich aggressiv auf den Schaffner, der den Schwarzfahrer aus dem Zug weisen wollte.“ Dabei drehte der Bursche jedoch völlig durch: „Er versetzte dem Schaffner einen derartig heftigen Faustschlag mitten ins Gesicht, dass sogar die Brille des Opfers beschädigt wurde. Noch dazu bedrohte er den Mann mit dem Umbringen.“ Beim nächsten Bahnhof bei Sankt Kanzian ergriff der Afghane die Flucht, konnte jedoch im Zuge einer sofortigen Fahndung festgenommen werden. Er wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft auf freiem Fuß angezeigt. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Sonntag, 18. Februar Igor86 18:33 Ob dieser Schaffner weiterhin SPÖ wählen wird? SirGrenzley 18:07 Eher 27 aber neben Sozialhilfe kann man so halt noch Kindergeld abstauben. ebendarum 17:45 Sehr ehrenhaft, wenn die besoffenen 17jährigen sämtliche Verkehrsmittel in Österreich gratis in Ansprucn nehmen. (für 17 jährige unbegleitete Minderjährige zahlt der Österreichische Steuerzahler € 2850,- monatlich) Der Gewalttäter kann den Großteil der Mindestsicherung heimschicken. zur Information: Das JAHRESGEHALT (!) in Afghanistan beträgt € 480,- wenn einer arbeitet !!!! Die Familie dieses Afghani ist bald die Reichste des Dorfes. Obstbauer 15:09 So wie es aussieht geht die Saat der 68er Generation auf…..die Justiz scheint komplett links unterwandert zu sein….die ständig 17jährigen machen was sie wollen und lachen über die Anzeige auf freiem Fuß, …wenn einmal ein autochthoner Österreicher solch einem eine anschiebt, landet der mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gleich in U-Haft inkl. Hausdurchsuchung, Lohnpfändung und was sonst dazu gehört wolfgangaustria 12:40 Wird jetz der liebe Caritas Präsident alle hier verklagen, weil sie im noch Rechtsstaat ihre Meinung kundtun auch wenn diese nicht LINKS ist? testabo 12:28 Unsere Justiz ist VERRÜCKT geworden S.Freud 12:25 Alle reinlassen. #refuggees welcome. Niemand ist illegal. Und was mussten wir uns noch alles so anhören? Bin gespannt wann das Volk zur Selbsthilfe greift.
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ISLAFASCISM 000644 20180217 – WIEN: 18-JÄHRIGER UND 19-JÄHRIGER WURDEN AM DONAUKANAL VON ACHT TÄTERN ÜBERFALLEN – Drei junge Männer sind am Samstag kurz nach Mitternacht am Donaukanal in der Wiener Innenstadt von einer Gruppe Jugendlicher beraubt worden. Die sieben bis acht Täter forderten von dem Trio Geld und drohten, sie ins Wasser zu werfen. Zwei der Opfer übergaben den Tätern daraufhin 30 Euro. Die Gruppe flüchtete mit der Beute, zwei Verdächtige wurden kurz darauf gefasst. Die Polizei wurde von den überfallenen Männern – ein 18-Jähriger und zwei 19-Jährige – um 0.20 Uhr zum Treppelweg unterhalb des Morzinplatzes gerufen. Die Beamten leiteten sofort eine Fahndung nach den Tätern ein und fassten einen 16- und einen 19-jährigen Österreicher. Die beiden wurden von den Opfern wiedererkannt und gaben die Tat laut Polizeisprecher Harald Sörös „grundsätzlich“ zu. Beide wurden in Haft genommen, von ihren Komplizen fehlt noch jede Spur, berichtete die Polizei. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 18. Februar 2018 Simon19 08:01 Ich kenne bald mehr Österreicher die keine Österreich sind in Wien und darum bitte nur mehr Namen nennen- und nicht Statistik fälschen. Wien ist keine lebenswerte Stadt mehr. Hercules 22:29 @49 karina5: der ertrunkene war Ire. aber das könnte gut passen, der wird sich vielleicht gewehrt haben, gut möglich. Hercules 22:18 und welchen Hintergrund haben diese Österreicher? jugendbanden sind in wien fast ausschließlich nichtösterreicher bzw. mit Hintergrund. speziell am donaukanal kenne ich diese seit über 30 jahren. Gesinnungstiroler 21:19 Wenn sogar 3 Männer nicht mehr sicher sind – wie muss sich da eine einzelne Frau fühlen – in diesen weltoffenen Zeiten? bacterium 20:13 Geh bitte, Österreicher überfallen im Rudel seit ca. 1200 Jahren niemanden mehr. Romy666 19:34 Plädiert die SPÖ jetzt auf ein Taschengeld in der Höhe von € 5000,- pro Monat, das man am besten aus Steuergeldern finanzieren sollte, um die Kriminalitätsrate einzudämmen? waehler2015 19:17 Österreicher? Migrationshintergrund? Gebürtige wohl kaum. Wieso hat der reüorter nicht den mut genauere Details anzugeben? Und der irische Student ist da ja auch hineingefallen… michael-west 17:48 Dort kam ich bereits im Sommer in eine unangenehme Situation mit einer Gruppe jugendlicher – ich nehme an Orientalen. Ich denke, es ist nur deshalb nichts passiert, weil dann eine Gruppe Österreicher entgegen gekommen sind und ich fast 1.90 bin … Quallo 17:40 War heute in Graz……kenne meine Geburtsstadt nicht mehr………….. inecht 17:12 Irgendetwas kann da nicht stimmen. Mir wird von allen Experten im ORF täglich erklärt, dass dieses angebliche Unseicherheitsgefühl von der Bevölkerung nur so wahrgenommen wird. Die täglichen Meldungen diverser Überfälle bilden wir uns alle also nur ein. Ganz vielen Dank an die EXPERTEN! ebendarum 16:44 Soweit ich mich erinnere, sind „Österreicher“ nur selten in Gruppen unterwegs und erst recht nicht, um Andere auszurauben. Ich gebe aber gerne zu, dass viel zu viele Zuwanderer mit der Staatsbürgerschaft beglückt wurden. Als bei mir einmal ein „Österreicher“ die Mindestsicherung beantragte, erkundigte ich mich pflichtgemäß nach Einkommen, Auto usw., da knurrte er erbost: isch bin Österreicher. Auf meine Frage:“ Ist das so schlimm“? rastete er vollkommen aus. Folge: Rauswurf.
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ISLAFASCISM 000643 20180213 – BRUCK AN DER MUR: „JÄHRIGER“ STICHT MIT MESSER AUF „JÄHRIGEN“ EIN – In Bruck an der Mur hat ein Mann (31) einen 27-Jährigen im Zuge eines Streits auf offener Straße mit einem Messer attackiert und schwer verletzt. Die steirische Polizei sprach aufgrund der Art der Verletzungen am Dienstagabend von Mordversuch. Der mutmaßliche Täter ist in Haft, das Opfer wurde notoperiert und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Zu dem Angriff kam es am Faschingsdienstag gegen 17 Uhr in der Theodor-Körner-Straße in der Brucker Innenstadt. Vier Personen waren in Streit geraten, als der 31-Jährige plötzlich das Messer zog und auf den Jüngeren einstach. Dieser erlitt eine Stichverletzung im Bauchraum und vier Schnittverletzungen an einer Hand. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 14. Februar 2018 Kottan1234 16:55 Die Gesellschaft verroht seit 30 Jahren seit den Zuzügen, und explodiert seit 2015! staatsbuerger1955 22:42 Aha. Ein jähriger hat auf einen jährigen eingestochen. Alles klar. Vielleicht könnte man beide jährigen gleich außer Landes schaffen. Dann hätten wir gleich 2 Probleme weniger. ratmalwer 22:25 Leider ist bei uns in den letzten paar Jahren das Messerstechen in Mode gekommen. Noch nie zuvor gab es so viele Messerstechereien. Was da wohl die Ursache ist? wigi 21:55 Hätte es sich um einen österreichischen Täter gehandelt, dann wäre das im ersten Satz erwähnt worden. Ich wette, das waren Türken…. liebesmadlalex 21:46 ja wer hat denn beim Spazierengehen einfach so ein Messer dabei ? Ich kenn niemanden! Muss wohl einen neue Sitte sein?
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ISLAFASCISM 000642 20180210 – GRAZ: SYRISCHER MOHAMMEDANER SPRANG EINEM ÖSTERREICHER MIT BEIDEN BEINEN AUF DEN KOPF, WEIL ER VON IHM KEINE ZIGARETTE BEKAM – Etliche Knochenbrüche am Schädel und weitere Verletzungen erlitt – wie berichtet – im Vorjahr ein 27-Jähriger bei einem Disco-Besuch in Graz-Straßgang. Mehrere junge Männer hatten auf ihn eingeschlagen. Die Verdächtigen konnten nun von der Polizei ausgeforscht werden – sie sind Teil einer Jugendbande. Am 27. November des Vorjahres besuchte der Grazer zum ersten Mal eine Disco in Graz-Straßgang. Dort feierte er, trank auch etwas über den Durst. So wie neun Burschen und Männer zwischen 15 und 20 Jahren. Sie gehören einer größeren Bande an, die schon für etliche Straftaten im Grazer Stadtgebiet verantwortlich ist. Laut ihren Angaben bei Raubermittler Benjamin Pfingstl wollten sie von ihrem späteren Opfer Zigaretten haben – dieser habe sie aber angepöbelt. Schließlich wollte der 27-Jährige heim, fand den Ausgang aber nicht und ging durch den Notausgang. Dort kam ihm die Gang entgegen und attackierte ihn sofort: Ein Syrer (17) sprang dem Mann, als er bereits am Boden lag, mit beiden Beinen auf den Kopf! Schädelbrüche und andere schwere Verletzungen waren die Folge, sechs Eisenplatten halten seinen Kopf nun zusammen. Die Schwester des jungen Mannes, die auch in den sozialen Medien um Hinweise für die Aufklärung des Falles bat, lieferte schlussendlich den entscheidenden Hinweis: Im Internet entdeckte sie das Bild eines Beteiligten, den sie von Disco-Besuchen kannte. Ein Szenefotograf hatte ihn abgelichtet. Volltreffer, der Stein kam ins Rollen! Insgesamt eruierte die Polizei dann elf Bandenmitglieder, die für weitere Straftaten infrage kommen. So sollen drei von ihnen einem Schüler zuerst Cannabis angeboten und ihm anschließend Bargeld sowie die Verkehrsjahreskarte weggenommen haben. Drei weiteren jungen Männern sollen sie Zigaretten geraubt und einem anderen gedroht haben, weil er der Schwester eines Verdächtigen nachgeschaut hätte. Die Polizei vermutet weitere Übergriffe. Denn einige Opfer trauen sich offenbar aus Angst nicht, die Taten anzuzeigen, weil ihnen Konsequenzen angedroht worden seien. Neun der Verdächtigen aus Österreich, der Türkei, Serbien, Montenegro, Afghanistan, Syrien und Russland sitzen in der Justizanstalt Graz-Jakomini in U-Haft und sind teilweise vorbestraft, zwei weitere wurden auf freiem Fuß angezeigt. Sie zeigen sich zum Teil geständig. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: Koarl 17:48 Mordversuch! ein Wunder dass der lebt …. gab vor nicht allzulanger Zeit den Fall der mit Schwerstbehindert geendet hat … rumpelstielzchen 17:14 die rotGrünenLinken sollen ja den mund halten. sie sind die verursacher und tragen verantwortung für all diese verbrechen. mittäter mit reichlich blut an den händen. brrr mir gruselt bei dem gedanken, dass ich vor über 40jahren kurz (2jahre) bei den jusos war und rot gewählt habe. seit bestimmt 20 jahren nicht mehr! Kannmawurschsein 16:15 Aber ein älterer herr der sich vor zigarettensuchenden mit gaspistole und pfefferspray schützt wird angezeigt …. Leben 15:32 Israel ist da sehr konsequent schiebt gleich die ganze Familie ab aber in Europa nicht erwünscht noch möglich im Gegenteil als ob es mutwillig gefördert wird. Puddeling 2018 15:32 Lieber Katschy – weil das neue Fremdenrecht noch nicht angewendet werden kann. Die neue Regierung kann in eineinhalb Monaten nicht alles umkrempeln, was die anderen in 10 Jahren vermurckst haben. mister.pentagon 15:26 Die tollen Individuen kann man doch dem Feymann, Glawischnig usw. in die Obhut geben. Susisorglos 14:46 Ich weiß noch als wärs gestern gewesen, in den 70er/80er hatte man auch auf der Straße „gekämpft/gerauft“, da wurde aber aufgehört sobald jemand am Boden lag! Und keiner der Freunde kam auch nur im entferntesten auf die Idee dem am Boden liegenden auf den Kopf zu springen! Julia1 14:33 Das war keine Prügelei sondern eine Hinrichtung. Wegen einer paar Zigaretten. Julia1 14:31 Und was hatten die alle gemeinsam? werwolf 14:11 Ist ja hoffentlich auch unserer hohen Politik bekannt ,das unsere einheimischen Jugendlichen schon seit Jahren vor den zugezogenen jugendlichen Mitbürgern die in Großgruppen auftreten kuschen müssen,falls sie wieder gesund nach einem Discobesuch wieder nach Hause kommen wollen
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ISLAFASCISM 000641 20180203 – GRAZ: SCHULDIREKTORIN WEIST MUTTER AUF SCHULPFLICHT HIN UND WIRD DESHALB VON DIESER MIT FÄUSTEN GESCHLAGEN – Brutaler Übergriff auf die Direktorin einer Grazer Volksschule: Die 43-Jährige wurde am Freitag von der Mutter einer Schülerin angegriffen, geschlagen und dabei verletzt. Entzündet hatte sich die wilde Auseinandersetzung der beiden Frauen an dem Hinweis der Lehrkraft, dass es in Österreich eine Schulpflicht gebe. So hatte die 42-Jährige in der Vergangenheit ihre Kinder schon mehrmals vor Unterrichtsende abholen wollen. Als ihr das am Freitag erneut verweigert wurde, sah die Frau offenbar rot. Wie die Polizei am Samstag bestätigte, sei es am Vormittag gegen 11 Uhr zu den Handgreiflichkeiten gekommen. Die 42-jährige Mutter wollte ihre Kinder eine Stunde früher von der Schule abholen. Das habe sie in der Vergangenheit bereits öfter versucht, zitierte die „Kleine Zeitung“ die 43 Jahre alte Direktorin. Sie habe die Mutter deshalb darauf hingewiesen, dass es eine Schulpflicht gebe und der Unterricht bis zwölf Uhr dauere, die Frau daher warten müsse, hieß es. Das jedoch versetzte die 42-Jährige offenbar derart in Rage, dass sie mit Fäusten auf die völlig überrumpelte Direktorin losging und ihr mehrere Schläge verpasste. Die 43-Jährige erlitt bei dem brutalen Angriff Prellungen und Abschürfungen, rannte davon und brachte sich in Sicherheit. AUSGEWÄHLTE KOMMENTARE: 5. Februar 2018 sarahsahara 07:03 Kulturkreis? War eigentlich keine Frage. Strafen? War eine sinnlose Frage, traut sich niemand, womit wir wieder beim Kulturkreis wären, bei dem, dem alles durchgeht. Weil er sonst beleidigt ist. mithirn 06:57 es wird absolut unmöglich sein diese leute aus bildungsfernen schichten u zudem mit völlig entgegengesetzter verwurzelter einstellung in allen ! belangen , gepaart mit faustrecht, hier zu integrieren! VORALLEM weil sie das auch garnicht wollen u keinen grund darin sehen! ein paar brocken deutsch zu können ist noch lang kein beweis für integration! dazu hat man viiiiiiel zu viele aus einer einzigen kulturellen richtung aufgenommen die mit mitteleurop werten nichts zu tun haben wollen! Uapou 19:21 Der Grazer Grieß, wo sich der durchschnittsösterreicher kaum mehr hin traut. Die Schulen am Grazer Grieß, wo kein Österreicher sein Kind hinschickt, wo deutsch eine Fremdsprache ist, was soll man in diesen Schulen erwarten. Es gibt es mehr als eine Schule, wo kein einziges österreichisches Kind die Schulbank drückt. Hier spricht man türkisch arabisch in den Klassenzimmer. Die Lehrer die dort unterrichten sind mutig oder lebensfremd. Jeden Tag wird hier die Polizei gebraucht. weilswahrist 15:32 Es steht im Bericht nicht, welche Nationalität die Frau hat. Nur wenn es ihr erst erklärt werden muß, dass es in Österreich ein Schulpflicht gibt, braucht man nicht lange raten, woher sie kommt. Weit haben wir es gebracht. fefe 14:55 @xenia: Das ist in diesem Zusammenhang vollkommen irrelevant. Sie hat zugeschlagen. Das ist in unseren Breiten unüblich und strafbar. Es ist auch irrelevant ob sie in Rage geraten ist oder was auch immer. S.Freud 11:39 #260 Ich finde auch, dass die linken viel zu engstirnig sind. Muss alles noch viel liberaler werden, jeder sollte tun und lassen dürfen was ihm gefällt. Die Direktorin braucht net jammern, Lehrer sind meist links und sollten sich gefälligst an ihre eigene Ideologie halten Alpenveilchen 10:03 Aufwachen ihr Pädagogen. Oder wollt ihr warten bis es den ersten Toten gibt in euren Reihen?
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ooooooooooooooooooooooooooooooooooo Leberflecken Entfernen Göttingen Yoga Zwei Jahre zuvor in Hamburg: Als ich mit meiner Mitbewohnerin zu einem Seminar über Menschenhandel von „Jugend mit einer Mission“ Herrnhut fuhr, ahnten wir noch nicht, dass wir dort drei weitere Frauen aus unserer Stadt treffen würden, denen seit Jahren das Gleiche auf dem Herzen brennt, dass wir zwischen Informationsständen und wuselnden Teilnehmern mal eben eine Fraueninitiative gründen – und dass wir eines Tages einen Gottesdienst in einem Table-Dance-Club feiern würden. Rote Flecken Im Gesicht Und Halsschmerzen Schwangerschaftstest Das ist doch was. Beruf Männer-Abzocker. Flecken Am Körper Vor Dem Sterben Quader »Wozu geschieht das alles, Ralph? Weißt du, wozu es geschieht?« Flecken Am Körper Vor Dem Sterben Quader Bud Spencer nannten ihn Mücke (Lo chiamavano Bulldozer) – Leinwand Leberflecken Entfernen Göttingen Yoga Zwar ist es normal, dass Veränderungen in der Haut mit zunehmendem Alter auftreten, gibt es andere Probleme, die vor gut erscheinen, was als reifes Alter, wie das Auftreten von dunklen Flecken…Dr. med. Christophe HSU – Dermatologe (Hautarzt). Genf, Schweiz.

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Wie grausam und bestialisch Europäer/innen oft ermordet werden, zeigt mein Bericht von 20160907: TÜRKEN-SOHN ERDEM K.(19) QUÄLTE FRAU (72) EINE STUNDE ZU TODE UND MISSHANDELTE SIE IM VAGINALBEREICH, NUR WEIL SIE IHN WEGEN RAUCHENS IM STIEGENHAUS KRITISIERTE – eine alte Frau kämpfte mit aller Kraft um ihr Leben, ist aber schließlich der Gewalt des jungen Muslim unterlegen (in meinem ARCHIV zu finden bei: Sept2016) und mein Berich von 20170701: EIN SEIT 30 JAHREN UNAUFFÄLLIG IN ÖSTERREICH LEBENDER TUNESISCHER MUSLIM (MOHAMED H.,54) HAT EIN ÖSTERREICHISCHES AKADEMIKER-EHEPAAR, WELCHES ER SEIT JAHREN MIT BIO-PRODUKTEN BELIEFERTE, PLÖTZLICH BESTIALISCH ERDROSSELT, ERSCHLAGEN UND ERSTOCHEN (in meinem ARCHIV zu finden bei: Jul2017). Dunkle Flecken Nagel Film Auch für 3,95 € gibt es von Schell Schokoladenmanufaktur die Winterschokolade. Endlich mal eine Schokolade, die ich selber essen werde. Zarte Vollmilchschokolade mit edlen Gewürzen wie Zimtblüte, fruchtiger Orange und knackigem Crisp. Darau freu ich mich. Rote Flecken Im Gesicht Und Halsschmerzen Schwangerschaftstest schöner Esstisch in Buche( erweiterbar ):
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Die kahlköpfigen Ärzte legten nun das Gebaren von Männern an den Tag, die fast zu einer Einigung gelangt sind. In diesem Augenblick sahen sie für Ralph trotz der Kittel überhaupt nicht nach Ärzten aus - sie sahen aus wie Fabrikarbeiter, deren Schicht im Werk gerade zu Ende gegangen war. Diese beiden Typen, eindeutig gute Kumpels, sind einen Moment vor dem Haupttor stehengeblieben, um ein Thema zu Ende zu bringen, das nicht warten kann, bis sie einen Block weiter zur nächsten Bar gegangen sind, weil sie wissen, daß es in jedem Fall sowieso nur noch etwa eine Minute dauert; völlige Übereinstimmung ist nur noch ein oder zwei Sätze entfernt. Flecken Am Körper Vor Dem Sterben Quader Naruto sank das Herz bei dem Anblick - was konnte er schon tun, um zu helfen? Aber Sasuke war sein Freund, also musste er es zumindest versuchen. Er tappte zu Sasukes Bett und schlüpfte wortlos zu ihm unter die Decke. Dunkle Flecken Nagel Film kleinste Kalkherde im Brustdrüsengewebe, nur in der Mammographie erkennbar; entstehen durch Kalkeinlagerung in abgestorbene Zellen und können Hinweise auf Frühformen von Brustkrebs sein, mehr dazu hier Zurück zu: Allgem. Wasserbetteninformationen @Eisentor
indem sie ihre Glaubensgrundsätze erweitert, löscht oder umbaut. Das wäre eine Weiterentwicklung einer Religion. Was du beschriebst unterscheidet sich in nichts von der Anpassung einer Vereinssatzung. Auch wenn Frauen jetzt dürfen, bleibt es ein Kleintierzüchterverein. Weiterentwicklung beginnt mit der Frage das Züchten von Kleintieren in Frage zu stellen. Rote Flecken Im Gesicht Und Halsschmerzen Schwangerschaftstest Gebrauchen Sie den Ausdruck glöckeln für „mit der Glocke läuten“? Zusammensetzungen mit -glöckeln? Bitte Satzbeispiel(e)..